CHINESISCHE FOLTERUNG IN
OSTTURKESTAN
In den vorangegangenen Kapiteln wurde gezeigt das Ostturkestan in den
letzten 1000 Jahren Islamisch war. Dennoch befindet sich dieses Gebiet
jetzt seit mehr als einem halben Jahrhundert unter chinesischer Besetzung.
Ein Graffiti an dem Tor der Universität von Urumchi, welches Andrew
Higgings (Korrespondent der The Independent) als „pure rassistische
Bosheit“ beschreibt, zeigt deutlich die chinesische Meinung über
die Uighur Türken: 
Macht die Männer der Uighuren für immer zu Sklaven und nehmt
deren Frauen für Generationen als Prostituierte.25
China hält in der Region bis zu 1 Million Soldaten unter Waffen
und kontrolliert alles, was die Muslime in Ostturkestan tun. Alle Fahrzeuge
werden an militärischen Checkpoints entlang der Straßen angehalten.
Manchmal werden die Männer beleidigt und geschlagen, während
ihr Fahrzeug durchsucht wird und Muslimische Frauen werden missbraucht.
Der chinesische Druck beschränkt sich nicht nur auf das Anhalten
der Fahrzeuge oder die häufigen Hausdurchsuchungen durch das Militär.
Die Ausgabe des japanischen Mainichi Daily News vom 29. Juni 2000 beschreibt
die Unterdrückung in folgender Weise:
Die chinesische Kontrolle [über Ostturkestan] wird immer stärker
und unakzeptabler. Die Soldaten der Voksbefreiungsarmee sind überall.
Reisen und Moscheebesuche sind eingeschränkt. Kommunikationen sind
primitiv und überwacht. Wenige Bauerndörfer haben Telefon und
urbane Telefone sind wahrscheinlich angezapft. Man kann auf den bloßen
Verdacht der Subversion für Jahre eingesperrt werden.26
Muslime werden aus nichtigen Gründen verhaftet und in Arbeitslager
gebracht, auf Grund von grundlosen Anklagen hingerichtet und von Zeit
zu Zeit in Massen ermordet. Sie dürfen nicht fasten und werden von
der religiösen Erziehung ferngehalten. Die Methode, die Muslimische
Bevölkerung am Wachsen zu hindern, ist völlig unmenschlich:
Frauen werden zu Abtreibungen gezwungen und die Kinder derjenigen, die
schon mehr als ein Kind haben, weggenommen.
Angesichts all dieser Grausamkeit und Unterdrückung haben die Menschen
von Ostturkestan keine Möglichkeiten sich selbst oder ihre Rechte
zu verteidigen. Die Muslime dieser Welt können diesen hilflosen
Menschen in vielen verschiedenen Weisen helfen. Alle Aktionen, die Stimme
der Bevölkerung von Ostturkestan hörbar zu machen und die Aufmerksamkeit
der internationalen Organisationen zu erregen, sind wichtig.
 
Die chinesische Armee kontrolliert Ostturkestan mir eiserner Hand.
Die Muslime werden streng kontrolliert und jene, die der Kommunistischen
Partei als Gefahr erscheinen, werden verhaftet. |
Jedoch die größte Hilfe ist, einen Krieg der Ideen zu führen,
um den Atheismus, der für die Unterdrückung verantwortlich
ist, zu zerstören und ihn durch eine gerechte und saubere Moral
zu ersetzen.
Auf diese Weise kann nicht nur den Muslimen von Ostturkestan sondern
auch allen anderen, die überall auf der Welt auf boshafte Weise
getötet oder aus ihrer Heimat vertrieben werden, bloß weil
sie „Gott ist unser Herr“ gesagt haben, geholfen werden.
Alle Gläubigen teilen sich gleicherweise die Verantwortung in
dieser Angelegenheit. Gott sagt in einem Vers, „Und wer sich mit
aller Kraft einsetzt, der setzt sich zu seinem eigenen Besten ein...“ (Quran,
29:6). In einem anderen Vers beschreibt er die Verantwortung, die in
diesem Thema auf die Gläubigen fällt. “Hätte es
nur unter den Geschlechtern, die vor euch lebten, mehr Tugendhafte gegeben,
welche sich den Missetaten auf Erden widersetzten...“ (Quran, 11:116)
Es ist die Pflicht aller gewissenhafter Menschen, das Böse in dieser
Welt zu verhindern.
DIE STRUKTUR DER KOMMUNISTISCHEN GESELLSCHAFT
Die kommunistische Ideologie behauptet, dass Materie keinen Anfang und
kein Ende hat, sie verleumdet die Existenz Gottes und lehnt alle geistigen
Werte ab. Sie wurde in einer Anzahl von Ländern in die Praxis gesetzt,
jedoch endete es jedes Mal mit schrecklichem Leid. Der Grund liegt in
der Meinung der kommunistischen Ideologie über Leben und Menschen.
So sieht die kommunistische Ideologie die Welt und die allgemeine Struktur
der Gesellschaften, in denen sie praktiziert wird:

Das Ideal des kommunistischen Regimes
ist eine vollständig homogene Gesellschaft. Der von
der kommunistischen Ideologie, die nur geringen Wert auf
menschliche Wesen legt und die Gesellschaft als nichts mehr
als eine Herde von Tieren betrachtet, angerichtete Schaden
zeigt sich sogar in den Gesichtern der Menschen. |
|
• In kommunistischen Gesellschaften werden die Menschen als eine
fortschrittliche Form eines Tieres, gemäß der Entwicklungstheorie
von Darwin gesehen. Aus diesem Grund wird die Gesellschaft als große
Tierherde betrachtet und den Menschen wird wenig Wert beigemessen.
 |
Unter dem Kommunismus
haben Menschen nur dann einen Wert, wenn sie produzieren.
Sie müssen wie Maschinen arbeiten, um dem System
zu nützen. Nach dieser irrigen Ansicht, sind alle
Unproduktiven zur Ausrottung verdammt |
|
• Die Logik “Es gibt viele Tiere in der Herde, eines weniger
spielt keine Rolle” herrscht vor. Die Mentalität, für
die das Leben ein “Kampf um das Überleben” ist, sieht
nichts Unrechtes in der Eliminierung des Schwachen. Im Gegenteil, sie
sieht es als notwendig an. Der Egoismus ist ihr bestimmender Charakterzug.
Der Verkrüppelte oder wer nicht arbeiten kann wird aus der Herde
ausgestoßen und zum Sterben zurückgelassen.
• Gerade so wie in einer Tierherde besteht die Gesellschaft aus
einem Menschentyp. Die Menschen müssen sich gleich kleiden, denken
und sprechen. Es gibt dabei wenig Raum für unterschiedliche Kulturen,
Glauben oder Ideen.
 |
In kommunistischen Gesellschaften sind gute
Arbeiter die idealen Menschen. Die Menschen arbeiten
unter schrecklichen Bedingungen und unter unterdrückenden
Vorgesetzten und werden für die geringste Abweichung
von den Regeln schwer bestraft.
|
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• Die Beiträge der Einzelnen zur Gesellschaft sind wichtiger
als seine eigenen Interessen. Unermüdliche Arbeiter und Bauern
sind das Ideal. Das System beruht ausschließlich auf den materialistischen
Konzepten von Arbeit und Produktion. Die Logik des “Die Produktion
stärkt die Herde” herrscht vor.
• Die menschlichen Charakterzüge oder die eigene Moral werden
nicht in Betracht gezogen. In den kommunistischen Gesellschaften gibt
es wenig Raum für Gefühle wie Vergebung, Mitleid, Glaube
oder Liebe.
• Da die Gottesfurcht systematisch zerstört wurde, hält
hauptsächlich die Furcht vor dem System die Menschen vor der Kriminalität
zurück. Aus diesem Grund kann eine ungebührliche Tat begangen
werden, wenn sie das System nicht sehen will, oder wenn der Schuldige
nicht bestraft werden soll. Diebstahl, Prostitution, Mord und moralische
Degeneration sind in kommunistischen Gesellschaften weit verbreitet.
• Nach der kommunistischen Ideologie, die den Glauben an des
Jenseits ablehnt, hört der Mensch, wenn er stirbt auf zu existieren.
Das erklärt, warum die Menschen alles in ihrer Macht Stehende
tun, um am Leben und stark zu bleiben. Das sie glauben, sich in einem
Kampf ums Überleben zu befinden und jeden anderen als Rivale sehen,
können sie leicht alle Arten von Bösem im eigenen Interesse
begehen.
CHINAS OSTTURKESTAN POLITIK IST KEINE UNABHÄNGIGE
KOMMUNISTISCHE IDEOLOGIE
 |
Sammlungen der Sprüche Maos waren die
einzigen Wegweiser im kommunistischen China. Auf einigen
Posters vergleicht sich Mao selbst mit Marx, Engels, Lenin
und Stalin. |
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Chinas Ostturkestanpolitik ist ein generelles Spiegelbild der kommunistischen
Ideologie. Deshalb ist es unmöglich, unabhängig von dieser
Ideologie zu bewerten, was in Ostturkestan vorgeht. Ähnliche Grausamkeiten
und Unterdrückungen werden in ganz China an Menschen und Gesellschaften
verübt; das zeigt, dass die totalitäre Struktur ein untrennbarer
Teil des Kommunismus ist. In diesem Kapitel werden wir die Grausamkeiten
und das Leiden, sowie die Schmerzen der Menschen in Ostturkestan, welche
Chinas Ideologie den eigenen Leuten zufügt, betrachten.
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Die auf Grausamkeit und
Brutalität basierenden
Lehren Maos führten zum Tod von Millionen. |
Alle Regime, die der Religion feindlich gesinnt sind, nehmen Zuflucht
zu Druck und Gewalt, um sich selbst an der Macht zu halten. Die am
meisten unterjochenden diktatorischen Regime haben immer die Menschen,
die gegen ihre Politik waren, unterdrückt, ja sogar verachtet.
Aus diesem Blickwinkel gibt es wenige Unterschiede zwischen den Pharaos
und Hitler, Hitler und Stalin oder Stalin und Mao. Keiner dieser Diktatoren
zögerte, unschuldige Menschen zu töten oder schreckliche
Gemetzel im Interesse der Macht und der eigenen Ideologien zu befehlen.
Gleich wie die anderen ließ Mao Konzentrationslager erbauen,
um das kommunistische Regime zu stärken, verwandelte sie später
in Folterzentren und ließ Millionen von Menschen, die nicht so
dachten wie er, skrupellos ermorden.
In der Zeit von Deng Xiaoping (Seite), Nachfolger
von Mao, änderte
sich nichts in der Politik der Unterdrückung der Chinesischen
Regierung.
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Die in 1949 gegründete Volksrepublik China wurde auf einer totalitären
Willkür, hochgradigen Bürokratie und einem staatlichen Kontrollsystem
aller Rohstoffquellen und Produktionsmittel errichtet. Die Katastrophe,
die Maos Wirtschaftspolitik und die Politik des eingeschränkten
Hungers verursachte, führte zu einem enormen Verlust an Leben
und einem allgemeinen Zusammenbruch. Der Nachfolger Maos, Deng Xiao
Ping hoffte, die Wirtschaft in Ordnung zu bringen, indem er die Wirtschaft
liberalisierte, Reformen durchführte und das Land für ausländische
Investoren öffnete. Von diesen wirtschaftlichen Verbesserungen
profitierten jedoch nur die obersten Kader der Staatsmaschinerie. Die
Menschen in China zogen nur geringen Nutzen daraus. Ferner gab es trotz
des liberalen Wirtschaftstrends vergleichsweise nur einen geringen
politischen und gesellschaftlichen Fortschritt. Gleichgültig wie
viel die Menschen in Bezug auf China über das „alte kommunistische
System“ sprachen und meinen, dass der Kommunismus am Ende sei,
die Tatsachen widerlegen diese Behauptung.
China wird noch immer von einer totalitären Denkweise regiert,
die ihre Wurzeln in Maos Vision des Kommunismus hat. Die Reformen auf
dem wirtschaftlichen Sektor haben keine bedeutenden Änderungen
in den Köpfen der Führungsspitze der Chinesischen Kommunistischen
Partei bewirkt.
Ein großer Teil des wirtschaftlichen Fortschrittes und der Einkünfte
werden verwendet, um die Bevölkerung zu unterdrücken und
die Stimmen der Opposition zum Schweigen zu bringen. China hat z.Zt.
die höchste Rate an Todesstrafen der Welt. Weiter ist es vielleicht
das einzige Land wo Hinrichtungen zu öffentlichen Schauspiel verwandelt,
innere Organe der Hingerichteten ohne Erlaubnis entnommen und gewinnbringend
verkauft und schwangere Frauen zu Abtreibungen gezwungen werden. Es
gibt mehr als 1000 Arbeitslager im Land wo die Gefangenen systematisch
gefoltert werden.
 
Nur die Mitglieder der Kommunistischen Partei
profitieren von der wirtschaftlichen Liberalisierung Chinas, während
das Volk weiterhin in Hunger und Armut lebt. |
HINRICHTUNGEN IN CHINA SIND REINE ROUTINE
Die Todesstrafe ist ein wichtiger Kontrollmechanismus des Rotchinesischen
Regimes. Der berühmte chinesische Dissident Harry Wu beschreibt
die Situation in seinem Land wie folgt:
Die Diktatur ist fest mit der Gewalt verbunden und wurde sogar von
ihr abhängig. Sie praktiziert das chinesische Sprichwort „Töte
das Huhn um den Affen zu erschrecken.“ Die öffentliche Erziehung
ausgeführt durch Massenverurteilungen und – Hinrichtungen,
zeigt die Abhängigkeit der Partei von öffentlicher Gewalt.27
Obwohl es unmöglich ist, die genaue Anzahl anzugeben, wurden
Millionen von Menschen durch das rot-chinesische Regime hingerichtet.
Die meisten Zahlen beruhen auf Schätzungen, obwohl die letzte
Untersuchung ergeben hat, dass die Zahl der Getöteten höher
ist, als man vorher vermutete. Die Tatsache, dass das kommunistische
Regime Hinrichtungen und Mord als seine Grundprinzipien betrachtet,
ist wohl bekannt. Mao legte in einem geheimen Dokument vom 16. Mai
1951 offen, dass die Anzahl der zu tötenden Menschen nach einer
besonderen Quote festgelegt wurde:
Die Anzahl der zu tötenden Gegenrevolutionäre muss nach
einer gewissen Proportion festgelegt werden. In ländlichen Gegenden
soll sie nicht 1/1000 der Bevölkerung überschreiten. Die
Ermordung von Gegenrevolutionären in Städten sollte generell
unter 1/1000 der Bevölkerung liegen; die Anzahl von 0,5/1000 erscheint
angemessen. Von 2 Millionen Menschen in Peking wurden z.B. über
600 getötet. Weitere 300 sollten getötet werden. Eintausend
sind genug... Es ist noch nötig, weitere große Gruppen zu
töten und wir müssen unser Möglichstes tun, zwei Drittel
der Vorherbestimmten bis Ende Juli zu töten. 28
New York Times, 9.9.01 |
Radikal, 7.7.01 |
Radikal, 7.7.01
china ist wie eine hinrichtungsmaschine
Radikal, 19.6.01
das „bild der abschreckung“ in china’s
strassen
Cumhuriyet, 22.5.01
Es vergeht kein Tag ohne hinrichtungen
Takvim, 7.7.01
781 hinrichtungen in drei monaten in china
Yeni Şafak, 22.5.01
29 Menschen wurden an einem einzigen Tag hingerichtet
Nur wenige Hinrichtungen werden in China von der Presse gemeldet
und selbst diese sind genug, um den Grad der Brutalität
zu zeigen.
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Radikal, 19.6.01 |

Yeni Şafak, 22.5.01 |

Cumhuriyet, 22.5.01 |
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Wenn er seine Massaker plante, sah Mao keine Notwendigkeit zu beweisen,
dass die zu tötende Person tatsächlich ein Verbrechen begangen
hat. Er betrachtete das Töten als notwendig, weil es der Gesellschaft
Angst einprägt und betrachtete die Anzahl der Hinrichtungen als
eine „Angelegenheit von Quoten.“ Ein weiteres Beispiel
dieser Denkweise findet man in Stalins berühmter Aussage: „der
Tod von einer Person ist eine Tragödie, eine Million Tote ist
Statistik.“ 29 Als Ergebnis von Stalins “statistischen” Morden
verloren ungefähr 40 Millionen unschuldige Menschen ihr Leben.
Mao hatte keine Skrupel, persönlich die Urteile der Todeskandidaten
zu unterschreiben. In einem Dokument von 17. Januar 1951 gab er an
seine Kameraden, Deng Xiao Ping eingeschlossen, den folgenden Befehl:
In 21 Kreisen in West Hunan wurden 4600 Banditenführer, lokale
Tyrannen und Kuomintang Agenten getötet. Eine weitere Gruppe sollte
von den lokalen Behörden getötet werden. Ich glaube, dass
dieser Befehl sehr notwendig ist ... auf Plätzen müssen wir
große Gruppen töten ... schwere Schläge auszuteilen
bedeutet alle Reaktionäre zu eliminieren, die mit starker Hand
getötet werden sollen. 30
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New York Times 9.9.01
In dem Artikel „Werkzeuge der chinesischen Justiz: Folter und Hinrichtungen, “ der The
New York Times wurde berichtet, dass China die höchste Zahl der Hinrichtungen
in der Welt hat. Manche zum Tode Verurteilten werden zuerst durch die Straßen
geführt und dann in der Öffentlichkeit hingerichtet. Die Kosten der,
bei der Hinrichtung verwendeten Kugeln werden von den Familien der Opfer kassiert. |
|
In den frühen Tagen, als Mao noch lebte wurden die Hinrichtungen
sehr schnell ausgeführt, manchmal öffentlich und zu anderen
Zeiten im Geheimen. In 1953 erfuhr z.B. eine Frau mit dem Namen Yang
Pei, dass ihr Gatte hingerichtet wurde, als sie die Scheidung einreichte.
 |
Massenhinrichtungen und die Parade der
Todgeweihten durch die Straßen gab es seit den frühen
Tagen des Kommunistischen Chinas. |
|
Die Hinrichtungen setzten sich in der Deng Periode fort. Zur gleichen
Zeit begann man ein „Sparprogramm“, indem man von der Familie
des Hingerichteten den Preis der Kugel, die man in seinen Kopf schoss,
kassierte. Der Staat fand weitere Methoden, um aus den Hinrichtungen
Profit zu schlagen: Die inneren Organe der Opfer wurden verkauft und
alle Gewinne gingen in die Staatskasse.
Es ist deswegen klar, dass die jetzigen Regierenden von Rot-China
bloß in die Fußstapfen ihres sogenannten „ewigen“ Führers
Mao treten, wenn sie öffentliche Hinrichtungen veranstalten oder
Menschen in den Arbeitslagern ermorden.
Hinrichtungen finden regelmäßig in China statt. Es ist
nicht bekannt, wieviele Menschen im Laufe eines Jahres hingerichtet
werden, da die chinesische Regierung solche Informationen als Staatsgeheimnis
behandeln. Jedoch die folgenden Zahlen werden eine allgemeine Idee
vermitteln:
Amnesty International berichtete über 2.050 Hinrichtungen in
China im Jahre 1994. Kürzlich veröffentlichte sie die Zahl
von 1.313 zugegebenen Hinrichtungen in China im ersten Halbjahr 1995. 31
Die Zahlen stiegen weit über 2.000. In den ersten drei Monaten
2001 wurden 1.781 Menschen hingerichtet. Diese Zahl beinhaltet nicht
die 2.960 Menschen, die noch auf ihre Hinrichtung warten. 32
Diese Zahl übersteigt alle restlichen Länder der Welt zusammengenommen
alleine in den letzten drei Jahren. Unter den Hingerichteten befinden
sich Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen, einschließlich
Mädchen zwischen 15 und 16 Jahren und religiöse Führer.
Das gemeinsame „Verbrechen“ der großen Mehrzahl dieser
Menschen war, der Wille in Freiheit in ihrem eigenen Land zu leben
und sich an den fundamentalsten menschlichen Freiheiten wie der Redefreiheit,
der Gedankenfreiheit und des Freiheit des Glaubens zu erfreuen. Jedoch
in den Augen der chinesischen Regierung sind beide, Kriminelle und
Anhänger der Demokratie „Gegenrevolutionäre.“ Aus
diesem Grund sind gleich viele Menschen wegen „Gedankenverbrechen“ als
für gewöhnliche kriminelle Straftaten hingerichtet worden.
Darüber hinaus wurde kürzlich eine Anzahl von neuen Methoden
für die Todeskandidaten, schuldig wegen „politischen Verbrechen“ eingeführt.
Die meisten dieser politischen Gefangenen werden wegen vorgetäuschter
Straftaten angeklagt.
Chinesische Beamte dachten immer, dass die Todesstrafe nötig
wäre, um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten und um
die Regierung zu stärken. Aus diesem Grund wählten sie, die
Hinzurichtenden durch die Straßen zu führen und dann öffentlich
hinzurichten. Die Todeskandidaten werden in Handschellen vor das Volk
gebracht und müssen die Zuschauer ansehen. Ihre Namen und Verbrechen
sind auf Plakaten, die um ihren Hals hängen, geschrieben. Diese
grausamen Szenen in voller Öffentlichkeit wurden auch Live im
Fernsehen ausgestrahlt.
Nach der Publikation von Szenen der Massenhinrichtung im Newsweek
Magazine in 1984 fürchtete die chinesische Regierung eine Schädigung
des Ansehens des Landes und gab einen Befehl heraus, dass die zu Tode
Verurteilten nicht länger durch die Straßen geführt
werden sollen. Dieser Befehl wurde nachträglich ausgeweitet und
die Tatsache, dass politische Gefangene hingerichtet wurden, musste
geheim gehalten werden, sogar vor ihren Familien. Diese Vorschriften
bedeuteten nicht, dass die politischen Morde in China aufhörten,
sondern dass sie weiterhin rasch durchgeführt werden, allerdings
außerhalb der Sicht. Im Anschluss an die Ereignisse am Tiananmen
Platz in 1989 schädigten Befürchtungen über die lokale
Politik das Image des Landes im Ausland zunichte und viele Oppositionelle
wurden öffentlich hingerichtet.
Die Gewohnheit Rot-Chinas, Menschen wegen ihrer Ideen hinzurichten,
wurden auch in der Zeit des Propheten Moses (a.s.) und eines der grausamsten
Despoten in der Geschichte – des ägyptischen Pharaos – beobachtet.
Der Pharao bedrohte alle Anhänger Moses (a.s.) mit dem Tod, weil
sie es ablehnten, ihm zu gehorchen und seine Gesetze zu befolgen. Diese
Drohung wird im Quran beschrieben:
Er [der Pharao] sagte: "Wie könnt ihr an ihn
glauben, bevor ich es euch erlaube? Er ist wohl der Meister, der euch
die Zauberei gelehrt hat? Ihr sollt (mich) kennen lernen! Ich haue
euch eure Hände und Füße wechselseitig ab und kreuzige
euch allesamt!" (Quran, 26:49)
IN OSTTURKESTAN WERDEN HINRICHTUNGEN WEITERHIN VOLLSTRECKT
Obwohl Chinas Politik gegenüber der eigenen Bevölkerung
völlig rücksichtslos ist, ist es in Ostturkestan sogar noch
schlimmer. Die Anzahl der hingerichteten Muslimen in Ostturkestan ist
enorm. Jede Initiative der Muslimischen Bevölkerung nach ihrer
Religion zu leben oder ihre eigene Sprache zu sprechen, was Grundrechte
sind, wird grausam bestraft.
|
Muslime hingerichtet in Ostturkestan |
So wie in Gesamt-China werden Hinrichtungen in Ostturkestan trotzdem
weitergeführt und unschuldige Menschen werden in Abwesenheit von
jeglichem zuverlässigen Beweismaterial getötet. Die chinesischen
Gerichte sind nicht, wie in demokratischen Staaten, unabhängig
sonder arbeiten innerhalb des Rahmens des politischen Programms der
Kommunistischen Partei. Deswegen werden die Prozesse der zu Tode Verurteilten
sehr schnell geführt und den Angeklagten wird nicht die nötige
Zeit und Möglichkeit gegeben, sich selbst anständig zu verteidigen.
Die Todesstrafe wird üblicherweise so schnell vollzogen, dass
die Familien der Opfer keine Kenntnis von der Hinrichtung haben. Nach
offiziellen Zahlen wurden 210 Muslime allein zwischen 1997-1999 in
Ostturkestan hingerichtet, man glaubt aber, dass die wahre Zahl bedeutend
höher liegt. 33 Hinrichtungen
werden jeden Monat vollzogen und die Methode Maos des „Tötens
in Quoten“ minutiös ausgeführt.

Wenn junge Menschen in Ostturkestan
den völlig gerechtfertigten
Wunsch äußern, nach ihrer Religion und Kultur leben
zu dürfen, werden sie vom kommunistischen Regime mit dem
Tod bestraft. Anfänglich wurden manche Hinrichtungen als „Abschreckung“ vom
chinesischen Fernsehen übertragen. Die Chinesische Regierung
ließ diese Praxis später fallen, um Proteste zu
vermeiden. |
Eine Methode worauf das chinesische Regime zurückgreift, um die
Muslimische Bevölkerung einzuschüchtern ist der Massenarrest
und die Folterung während der Haft. Die meisten verhafteten Muslime
werden zu langen Gefängnisstrafen in Arbeitslagern verurteilt
und von vielen hat man nie wieder etwas gehört. Die Familien habe
keine Kenntnis wo sich die Gefangenen befinden oder ob sie noch leben
oder tot sind.
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Der
Sowjet Oberst Yusuf Samilow floh aus dem kommunistischen
China und vereinigte sich mit den Türken. Er wurde
von chinesischen Soldaten getötet, indem man ihn mit
Salpetersäure überschüttete. |
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Folter ist in chinesischen Gefängnissen und Arbeitslager weit
verbreitet. Verschiedene internationale Organisationen haben die Aufmerksamkeit
auf die in China gehandhabte systematische Folter gelenkt und die chinesische
Regierung in ihren Berichten gewarnt. Einer davon war der in 1999 veröffentlichte
34-seitige Bericht von Amnesty International, in welchem Verletzungen
der Menschenrechte in Ostturkestan überprüft wurden. Eine
der vielen beschriebenen Vorkommnisse betrafen Schilderungen der grauenvollen
Zustände in den Gefängnissen durch die Verwandten eines 17-jährigen
Gefangenen:
Das Gefängnis war derart überbelegt, dass Gefangene, die
zu 5 oder 6 eine einzige Zelle besetzten; diese war zu klein für
alle zum Liegen, sie mussten sich zum Schlafen abwechseln. Immer wenn
Polizeioffiziere sie in ihren Zellen „besuchten“, wurden
sie geschlagen. Jene Gefangenen, die zum Verhör ausgewählt
wurden, brachte man in einen speziellen Raum, wo sie geschlagen, getreten
und mit Elektroschock bearbeitet wurden. Der Verhörraum hatte
eine an der Wand befestigte Schiene. Manche Gefangene wurden mit Handschellen
mit einem Fuß und einer Hand an dieser Schiene befestigt. Sie
wurden 24 Stunden in dieser Lage gelassen. Nachdem man sie abband,
konnten sie nicht mehr gerade stehen. Anderen Gefangenen wurden mit
Zangen die Fingernägel herausgerissen. Anderen wurden Drähte
unter die Nägel geschoben. 34
Der Gefangene, der diese Erfahrungen machte, verbrachte zwei Monate
im Gefängnis und wurde erst nach Zahlung eines Schmiergeldes von
2.000 Yen durch seine Verwandten freigelassen. Die Folter, die ein
anderer Gefangener nach seiner Verhaftung im Büro für öffentliche
Sicherheit zu erleiden hatte, war sogar noch schonungsloser. Das einzige
Verbrechen dieser Person war ein Treffen und der Austausch von Ideen
mit Freunden.
Neben dem Arrest gibt es einen unterirdischen Ort wo einer der Verdächtigen
gebracht wurde. Er wurde in den Abenden verhört und auf verschiedene
Arten gefoltert. Die Vernehmungsbeamten fesselten z.B. seine Hände
am Rücken und rissen dann seine Arme in eine verdrehte und schmerzvolle
Lage hoch. Er bekam Stromstöße mit Elektroschockern. Die
Schocks wurden am ganzen Körper verteilt, incl. in seinem Mund
und auf seinem Penis, was schreckliche Schmerzen verursachte. Die Beamten
schlugen ihn mit hölzernen Schlagstöcken auf die Beine. Sie
ließen ihn niederknien und schlugen mit den Schlagstöcken
auf die Schenkel und Schultern. Während der Folter musste er einen
Metallhelm tragen, der bis über die Augen ging. Die Wärter
verwendeten diesen Helm um Todesfälle zu vermeiden, da manche
Gefangene die Schmerzen der Folterung nicht ertragen konnten und versuchten,
sich selbst zu töten, indem sie ihre Köpfe gegen die Wände
schmetterten. 35
Einige chinesische Foltermethoden |
Die Zustände in den sogenannten Lagern für „Umerziehung
durch Arbeit“, in die verurteilte Sträflinge gebracht werden,
sind sogar schlimmer. „Umerziehung“ in China bedeutet,
dass jemand gezwungen wird, die kommunistische Ideologie und die Befehle
der Kommunistischen Partei zu akzeptieren, egal zu welchem Preis. Die
Methoden die dazu gebraucht werden sind völlig unmenschlich:
Die Gefangenen im Arbeitslager arbeiten täglich durchschnittlich
10 Stunden, fertigen und tragen Ziegel, schneiden und transportieren
Steine und arbeiten auf den Feldern. Sie werden schwer bestraft, wenn
sie nicht rechtzeitig zu Bett gehen bzw. aufstehen, wenn sie zueinander
sprechen, wenn sie Lieder singen oder schreien, wenn sie lachen oder
weinen, wenn sie im Geheimen Wasser nehmen, um die rituellen Waschungen
für die Gebete durchzuführen, wenn sie nicht die ihnen aufgetragenen
Arbeiten beenden oder wenn sie den Polizisten oder Wärtern frech
antworten. Die Bestrafung besteht aus Schlägen auf den Kopf, in
den Magen und in den Schritt mit Elektroschockern; sie müssen
sich niederlegen und man tritt auf ihre Hände; sie müssen
in der „Flugzeug“-Position stehen; sie werden an einen
Pfosten gebunden und geschlagen oder man hängt sie an der Decke
auf und schlägt sie. Zu verschiedenen Gelegenheiten führten
die Polizeioffiziere einen Elektroschocker in den After eines Gefangenen.
Durch die Folter verloren viele Gefangene ihre Zähne, bluteten
aus den Ohren, hatten gebrochene Arme und infizierte und verletzte
Geschlechtsteile. Sie werden oft von den Aufsehern beleidigt und erniedrigt.
Zu den Essenszeiten müssen sie chinesische Loblieder singen; wer
dabei versagt, bekommt angeblich kein Essen. Das Lager hat keinen Arzt.
Kranke Gefangene müssen arbeiten oder bekommen kein Essen und
diejenigen, die inkontinent sind, werden in ein 36 km entferntes Krankenhaus
gebracht. Einige starben auf dem Weg dorthin. 36
Die chinesische Politik in Ostturkestan ist ein Programm der Massenfolter
und des Völkermordes. Nach Informationen des Ostturkestanischen
Informationszentrums wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 1999
einige 10.000 Uighur Türken durch Gerichte, die unter der Kontrolle
der Kommunistischen Partei arbeiten, auf Grund von willkürlich
erfundenen Anschuldigungen verhaftet und unter den oben beschriebenen
Bedingungen gefangen gehalten und zu schweren Strafen verurteilt; hauptsächlich
zur Hinrichtung, Die Anzahl der zwischen Anfang 1999 und März
2000 von Gerichten in Ostturkestan zu Tode verurteilten Menschen bzw.
jene, die auf Grund von Folter starben wird auf 2.500 geschätzt. 37
Während der Völkermord-Kampagne der chinesischen Regierung
in Ostturkestan wurden sogar Kinder wegen unterschiedlichen Anschuldigungen
verhaftet. Z.B. verhaftete am 30. Oktober 1999 das Sicherheitsdirektorium
der Hotan Stadtverwaltung ein türkisches Mädchen, eine Mittelschülerin,
weil ihre Handschrift derjenigen eines in der Straße aufgehängten
Plakates glich. Während einer für die Presse nicht zugängigen
Rede des Lokalen Generalsekretärs Wang Le Chuan in Hotan berichtete
dieser, dass ein Schüler der Grundschule verhaftet wurde, weil
er das Bild vom Vorsitzenden Mao auf dem Deckel seines Schulbuches
zerrissen hat.38
 |
Gözcü,
30.10.99 |
 |
Milli
Gazete, 14.8.01 |
Milli Gazete, 28.9.01
china verbreitet terror über ostturkestan
Türkiye, 1.5.99
VÖLKERMORD AN DEN TÜRKEN IN CHINA
Milli Gazete, 16.12.00
ein weiteres massaker an muslimen in china
Da das Morden in Ostturkestan weitergeht, feuerte jetzt die chinesische
Armee auf Muslime im Bezirk Shandong
Ortadogu, 23.8.01
Ostturkestan unter militärblockade
The Washington Post berichtete, dass Ostturkestan (jener
Teil Chinas, in dem Uighur Türken leben) seit 10 Tagen unter chinesischer Blockade
steht. Die Zeitung betont die Sorge, dass gegen die Uighuren eine Ausrottungskampagne
geführt wird.
|

Ausländische Publikationen wie Amnesty International
Briefing und Crescent International beschreiben
im Detail die Unterdrückung und die Grausamkeiten, die
Muslime im besetzten Ostturkestan erleiden müssen.
Crescent International 1.11.01 |
BEISPIELE DER FOLTER NACH MAO ART
Der Name Mao Tse Tung erinnert heute
noch an Grausamkeit und Brutalität. Er fügte nicht nur den Menschen in Ostturkestan sondern auch seinem eigenen Volk unvorstellbare Torturen zu. Die Taten der Roten Garden, die auf Befehl von Mao in der barbarischen Zeit der Kulturrevolution ausgeführt
wurden, waren Verbrechen gegen die Menschheit. Nachfolgend
einige wenige davon:
Eine gewöhnlich angewendete Art der Folter im maoistischen Gefängnissystem waren spezielle Handschellen, die eng an die Handgelenke der Gefangenen angelegt wurden. Manchmal wurden die Häftlinge zusätzlich an den Fußgelenken angekettet. In anderen Fällen wurden die Gefangenen gefesselt und ihre Handschellen an den Gitterstäben des Fensters befestigt, so dass es ihnen unmöglich war, sich vom Fenster zu entfernen um zu essen, trinken oder auf die Toilette zu gehen. Die Absicht war, den Menschen zu demütigen um seine Moral zu zerstören ... Da die Volksregierung behauptete, alle Arten von Folter abgeschafft zu haben, werden solche Methoden offiziell ?Bestrafung" oder ?Überzeugung" genannt.
1
 |
Die Bevölkerung wurde zu den öffentlichen Prozessen der ?Gegenrevolutionäre," die fast ausnahmslos zum Tode verurteilt wurden, eingeladen ... Alle nahmen an den Hinrichtungen teil und riefen ?töten, töten" zu den Roten Garden, deren Aufgabe es war, die Opfer in Stücke zu schneiden. Manchmal wurden Körperteile
gekocht und gegessen oder zwangsweise den Familien der Opfer die zusahen,
zum Essen gegeben. 2
In dem The Black Book of Communism beschrieb ein Beobachter
die unmenschliche Behandlung, die einigen verhafteten Universitätsprofessoren
in den Tagen von Mao zuteil wurde:
Von ihren Nacken hingen mit Steinen gefüllte Kübel. Ich sah den Rektor; der Kübel um seinen Nacken war so schwer, dass der Draht tief in sein Fleisch schnitt, er taumelte. Alle waren barfuß und stießen beim Gehen gegen zerbrochene Gongs oder Töpfe und riefen: ?Ich bin der Verbrecher so und so." Schließlich knieten alle nieder, verbrannten Räucherstäbchen und baten Mao Zedong um ?Vergebung ihrer Sünden."... Einige Mädchen fielen in Ohnmacht. Schläge und Folter folgten. Ich habe zuvor nie solche Torturen gesehen: Essen von Fäkalien und Insekten, elektrische Schocks, Knien auf zerbrochenem Glas, Aufhängen an den Armen und Beinen ?wie ein Flugzeug".
3
Dasselbe Buch beschreibt auch die Gefängnisse:
Die unterschiedlichsten und sadistischen Torturen waren
alltäglich, wie das Aufhängen am Handgelenk oder an den Daumen ... Die bestialischsten Menschen durften sich ungestraft betätigen. Ein Camp Befehlshaber ermordete oder begrub lebendig 1.320 Menschen in einem Jahr, zusätzlich
beging er zahllose Vergewaltigungen. 4
1. Nien Cheng, "Life and Death in Shanghai," Macdonald,
London, 1986, S. 224-226, zitiert im The Black Book of Communism, Harvard
University Press, Cambridge, 1999, S. 509. (hervorgehoben)
2. Ibid., p.470-471.
(hervorgehoben)
3. Ken Ling, Miriam London und Lee Tai-Ling, Red Guard:From
Schoolboy to "Little General" in Mao's China, Macdonald, London, 1972, S.
18-21. zitiert im The Black Book of Communism, S. 525. (hervorgehoben)
4.
Ibid, S. 482. (hervorgehoben) |
DIE LAOGAI „UMERZIEHUNGS-ZENTREN“
Laogai in China entspricht Hitlers Konzentrationslager und Stalins
Gulags. Das laogai System hat zum Ziel, die Gedanken der Menschen völlig
zu kontrollieren und sie zu Sklaven zu machen. Es ist eines der wichtigsten
Kontrollmechanismen des chinesischen Staates. Bislang haben ca. 20
Millionen Menschen in diesen Lagern ihr Leben verloren. Das Ziel in
diesen Camps ist die „Umerziehung“ mittels Zwangsarbeit.
Eines der am häufigsten verwendeten Slogans ist „Zwangsarbeit
ist schließlich ein Instrument und eine Revolution der Gedanken.“ Um
es klarer zu sagen, die Absicht hinter dem laogai ist, alle möglichen
Mittel zu verwenden um jene, die als potenzielle Gefahr angesehen werden,
den Wünschen der Kommunistischen Partei anzupassen. Im Gegenzug
bedeutet das Erniedrigung, Unterdrückung und Folter.

(oben) Die Roten Garden töteten schonungslos jeden, den
sie als Feind des Regimes ansahen. Das Bild zeigt getötete
Gefangene am Ufer, nach der Eroberung von Beijing.
(unten) Bauern, denen das Land weggenommen wurde, werden von
den Milizen Maos in den „Volksgerichten“ verurteilt
und schonungslos getötet. |
Diese Camps sind oft hinter anderen Namen verborgen und können
wie Fabriken, Minen oder Farmen aussehen, um zu dem Namen zu passen.
Ein Artikel in The Washington Post beschreibt eines dieser Camps, „Hunan
Special Electric Machine Factory“ oder „Hunan Province
No. 1 Prison“, in welchen 2-3.000 Gefangene täglich im Durchschnitt
16 Stunden Zwangsarbeit verrichten müssen. Früher wurden
in dieser Fabrik Industriegeneratoren hergestellt, jetzt aber verschiedene
Dinge wie Perücken, Arzneidosen, Handschuhe und Weihnachtslichter. 40
Laogai Camps sind eigentlich zur Bestrafung des Gefangenen gedacht
und die Häftlinge werden durch Zwangsarbeit unter brutalen Bedingungen
ausgebeutet. Die Häftlinge in laogai Camps haben keine Rechte.
Sie werden gezwungen, in Staatsfabriken, Minen und landwirtschaftlichen
Betrieben zu arbeiten und die Regeln zu befolgen. Der Häftling
wird in diesen Camps gehalten, bis die Behörden befinden, dass
er vollständig umgeformt wurde. (in anderen Worten: Folter und
Grausamkeiten werden solange praktiziert, bis er umgeformt ist und
gehorsam die Wünsche der Kommunistischen Partei erfüllt.)
Das kann manchmal ein ganzes Leben dauern, da selbst wenn ein Gefangener
seine ganze Strafe abgedient hat, er weiterhin in dem Camp behalten
wird, um andere Aufgaben auszuführen, bis die Verwaltung beschließt,
dass er umerzogen ist. Es ist bekannt, dass in 1997 in China mehr als
1.000 laogai Camps mit 8-10 Millionen Häftlingen existierten. 41
Der Ertrag der Produkte, die von den Gefangenen hergestellt werden
ist ein wichtiger Teil des chinesischen Budgets.
Eine Studie aus 1999 deckte auf, dass 99 laogai Camps jährliche
Verkaufszahlen von 842,7 Millionen $ ausweisen.42 In
anderen Worten, viele Menschen auf der Welt, die Produkte „Made
in China“ kaufen, verwenden eigentlich Produkte, die in rot-chinesischen
Staatslager durch Zwangsarbeit erzeugt wurden. China ist z.B. einer
der größten Teehersteller der Welt und ein Drittel seiner
Exporte kommt aus laogai Camps. Die Arbeitersklaven stellen in diesen
Camps 120 verschiedene Marken von Tee her und werden bestraft, wenn
ihr Produkt nicht einem genügend hohen Standard entspricht. 43
Eines der fundamentalen Prinzipien der kommunistischen Ideologie, „Menschen
sind nur solange wichtig als sie produktiv sind und es ist wichtig,
die Produktion zu steigern,“ gilt auch für die laogai. Aus
der Sicht der chinesischen Kommunistischen Partei sind die Menschen
das wichtigste Produktionsmittel und jeder muss dieser Produktion zur
Verfügung stehen. Gewalt ist wiederum die effektivste Art, die
Produktion zu steigern. Harry Wu, der 19 Jahre in den laogai verbrachte,
hat jetzt in den USA um Asyl gebeten. Seitdem verwendete er die von
ihm gegründete Laogai Association als ein Mittel, die Menschenrechtsverletzungen
in China zu bekämpfen. Wu berechnete, dass die Loagai einen Gewinn
von mehreren 100 Millionen Dollar pro Jahr erzielen; diese Zahl wurde
durch offizielle Aussagen aus Beijing bestätigt. 44
Ein Bericht in dem französischen Magazin Le
Courrier International mit dem Titel „Arbeite und sei ruhig“ deckte
alle Details des unterdrückerischen Charakters der Camps
auf. Der Bericht sprach von Minderjährigen unter 18 Jahren,
die ohne Lohn arbeiten und in der Nacht in stallartigen Zellen
eingesperrt werden. Der Artikel beschrieb, dass speziell die
Guangdong Camps nicht besser waren als die Konzentrationslager
des Zweiten Weltkrieges und schließt ab: „Es ist
wirklich eine schreckliche Situation. Diese Menschen sind in
einer furchtbaren Lage, in welcher es sogar schwer ist zu überleben...“
|
Wie wir sahen ist die laogai nicht nur ein einfaches Gefängnissystem
sondern eher ein wichtiges politisches Werkzeug, das dem Überleben
der Kommunistischen Partei dient. Mao drückte dies mit folgenden
Worten aus:
Der Marxismus hält daran fest, dass der Staat eine Maschine der
Gewalt für eine Klasse ist, um eine andere zu beherrschen. Die
Laogai Einrichtungen sind eine der Gewaltskomponenten der Staatsmaschine.
Sie sind die Werkzeuge, die die Interessen des Proletariats und der
Menschenmassen repräsentieren und üben eine Diktatur über
eine Minderheit an feindlichen Elementen aus, die aus der Ausbeuterklasse
stammen. 45
Es spielt keine Rolle, wie sehr sich die chinesische Regierung bemüht,
die wahre Natur dieser Camps zu verstecken, die Menschen, die viele
Jahre in ihnen verbracht und anschließend im Ausland Asyl gefunden
haben, erzählen der Welt, was sich in den laogai abspielt. Einer
von diesen ist Jean Pasqualini, der viele Jahre in einem laogai verbracht
hat. Er versichert, dass das laogai nicht wie vorgegeben eine Institution,
sondern eher ein Foltersystem ist. Er beschreibt, wie die unmenschlichsten
Dinge in diesen Camps praktiziert werden. Pasqualini behauptet, dass
Rot-China eine irreführende Sprache verwendet, wenn die Rede auf
laogai oder die Bestrafung der Häftlinge kommt. Er meint aus seiner
Sicht: „Häftlinge in China werden zur Arbeit gezwungen,
um „den Sozialismus mit ihren beiden Händen wieder aufzubauen,
um „sich selbst wieder aufzubauen“, „um selbst wiedergeboren
zu werden,“ und um „ein neuer Mensch“ zu werden.
Zwangsarbeiter in den „Laogai“-Brigaden arbeiten nicht
nur schwer und unter unmenschlichen Bedingungen um ihre Verbrechen
zu tilgen, sondern auch um ihre Sünden zu sühnen. Das chinesische
Strafsystem hat ein sehr eigentümliches Vokabular: fast jede unmenschliche
Terminologie hat einen menschlichen Zusammenhang. Man wird niemals „bestraft, “ man „unterzieht
sich einer Reform.“ Die Gefängnisse werden oft auch „Schulen“ genannt,
wo man Zeit verbringt um „zu studieren und lernen“ und „ sich
umzuerziehen.“ Ein Häftling wird niemals geschlagen, er „bekommt
eine Lektion.“ Er wird nie beleidigt, er wird gerade „kritisiert.“ Die
Gefängnisbehörden verlieren nie Zeit um wissen zu lassen,
dass „Kritik ein Beweis ist, dass sich die Regierung um dich
sorgt. ohne Kritik gibt es keinen Fortschritt!“ Informanten sind
diejenigen, die der Regierung (d.h. den Wärtern) helfen, ihre
Arbeit gut zu verrichten. Sie „helfen“ auch den Gefangenen, „ihre
Fehler zu erkennen.“ Das Wort „Hilfe“ wird von den
Häftlingen als der fürchterlichste Ausdruck im Gefängnis-Vokabular
betrachtet! Die Gefangenen bespitzeln sich nicht gegenseitig, sie tätigen
nur „gegenseitige Überwachung.“ Von Häftlingen,
die ihre Zeit abgesessen haben sagt man, sie haben graduiert oder „sie
gingen zurück in die Gesellschaft“, „sie haben eine
neue Pacht auf das Leben erworben“ oder „sie sind wieder
in den sozialen Stand zurückgekehrt.“ 46
Diese von den chinesischen Kommunisten verwendete irreführende
Ausdrucksweise wurde von George Orwell in seinem Buch 1984 beschrieben,
wo er an das Ministerium der Liebe erinnert, dessen wirkliche Absicht
die Zufügung von Leiden war. Diese von dem kommunistischen Totalitarismus
verwendete falsche Terminologie kann man in allen Bereichen des Lebens
sehen. Jean Pasqualini diskutiert diese eigenartige Ausdrucksweise:
Die Diktatur des Proletariats ist jetzt der “Demokratischen
Diktatur des Volks” gewichen. Als ob eine Diktatur demokratisch
sein könnte. Oder ob die Demokratie eine Diktatur zulassen würde.
Man kann nur das Eine oder das Andere sein. Nicht Beides! Die Ausdrucksweise
hat sich geändert aber der Zweck bleibt derselbe. Die schreckliche
Hungersnot der frühen 60-er Jahre, die 20 Millionen Leben forderte,
nannte man lange Zeit „Die drei Jahre der vorübergehenden
wirtschaftlichen Schwierigkeiten (oder Nöten).“ Kein einziges
Wort über die Opfer der Konsequenzen des Großen Sprung Vorwärts,
der während der Dauer der Katastrophe weiterhin besungen wurde.
Im Gegenteil, die Situation wurde als „gut und großartig“ beschrieben.“ 47
CHINA VERKAUFT DIE INNEREN ORGANE DER HÄFTLINGE
Unter dem Vorwand der ärztlichen Hilfe, Krankenpflege und Forschung
verkaufte die rot-chinesische Administration die inneren Organe der
zu Tode Verurteilten, um sich selbst Einkünfte zu verschaffen.
Tatsächlich wurden die Organe der Opfer mit hohem Gewinn verkauft.
Nach der Hinrichtung machte der Staat einen Gewinn von durchschnittlich
10-15.000 Dollar Gewinn mit jedem brauchbaren Organ. Durch das Gesetz „Über
den Gebrauch der Körper und Organe von hingerichteten Gefangenen“ der
70-er Jahre wurde der Gebrauch solcher Organe erlaubt. Wenn ein Gefangener
keine Familie hat oder er gab die Erlaubnis zum Gebrauch seiner Organe
nach seinem Tod, wurden diese Organe nach der Vollstreckung des Urteils
entnommen.
 
Millionen Menschen starben in den chinesischen Konzentrationslagern,
bekannt als laogai. Die wenigen Bücher,
die beschrieben, was in diesen Lagern passierte sind ausreichend,
um die Skrupellosigkeit des kommunistischen Regimes aufzudecken. |
Das könnte als akzeptabel angesehen werden, aber man sieht, wie
unrecht diese Politik ist, wenn man die in China vorherrschenden Umstände
in Betracht zieht.
Harry Wu |
Wie wir bereits gesehen haben, ist das menschliche Leben wahrscheinlich
die billigste Sache in China und im Durchschnitt werden 300 Menschen
im Monat hingerichtet. Die große Mehrheit der Hingerichteten
hat niemanden, der nach ihnen sucht, weil den Familien oft der Aufenthaltsort
des Häftlings nicht gesagt wird. Sie erfahren nur nach dem Ereignis,
dass ihr Verwandter getötet wurde. Die meisten Familien der Getöteten
zögern aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen die Herausgabe
des Körpers zu verlangen. Das rechtfertigte dann die Entnahme
der inneren Organe aus fast allen Körpern der Opfer. Harry Wu
beschreibt diese Tatsache mit einem Beispiel aus seinem eigenen Leben:
Es ist allgemein bekannt, dass das Festland-China eine von der Kommunistischen
Partei streng kontrollierte Gesellschaft ist. Sobald in der Volksrepublik
China jemand von der Regierung in Beijing als „Klassenfeind“ oder
als „Gegenrevolutionär“ bezeichnet wurde, distanzieren
sich fast alle Verwandten von ihm/ihr oder verleumden ihn und lassen
ihn an der Seite... Während meiner langen neunzehn Jahre in dem
Laogai Camp System kamen praktisch keine Verwandten mich zu sehen.
Ich glaube stark, dass, wenn ich hingerichtet worden wäre, mein
Körper unter die Kategorie „niemand beansprucht oder die
Familie verweigert die Herausgabe des Körpers“ gefallen
wäre und die Regierung hätte mich als Gewinn „verwendet“.48
Selbst wenn Familien über die Hinrichtung erfahren verspürt
die Rot-chinesische Regierung keine große Notwendigkeit, sich
deren Erlaubnis zu sichern. Auf die eine oder andere Weise wären
sie genötigt, die Organe ihres Verwandten zu spenden. Ein chinesischer
Arzt beschrieb in New York im Jahre 1997, wie die inneren Organe von
den chinesischen Behörden ohne Erlaubnis den Todeskandidaten entnommen
werden.
Dr. Wang Guoqi |
Bevor Wu Hongda (Harry Wu) [in den Vereinigten Staaten] aussagte,
gab es nichts was einer „Erlaubnis“ glich, aber jetzt hat
die [chinesischen Regierung] gewisse Formalitäten, die ein Gefangener
wohl oder übel erfüllen muss, damit wir, wenn die Ausländer
diesbezüglich fragten, ihnen etwas erzählen können.
Bitte machen Sie sich keine Gedanken!49
Harry Wu zitierte einen Vorgesetzten eines Krankenhauses der oft Organe
in Hinrichtungsstätten entnommen hat: „Ein Schuss in [seinen]
Kopf bläst sein Gehirn weg und der Mensch ist Gehirntod. [Er]
kann nicht mehr denken und ist kein menschliches Wesen mehr, nur mehr
ein Ding und wir verwenden den Abfall, “ 50 Auf
diese Weise wird die Haltung der chinesischen Regierung deutlich. Das
Töten der Gefangenen ist völlig akzeptabel und ihre Körper
können als Ersatzteile verwendet werden.
Diese Organe werden vom Staat an Krankenhäuser im Ausland zu
erpresserischen Preisen verkauft. Tatsächlich weisen Ärzte
in China ihre ausländischen Patienten darauf hin, auf die öffenliche
Hinrichtungssaison zu warten. Einmal aus den Körpern der Hingerichteten
entfernt, sagt der kommunistische Staat nichts über die Art und
warum die Organe verwendet werden. Wie immer erfreut sich die Kommunistische
Partei der höchsten Priorität. Dann kommen ausländische
Staatsbürger oder im Ausland lebende Chinesen. Die lokale Bevölkerung
kann nur wenn sie Geld hat ebenso von diesen Organen Gebrauch machen,
Diejenigen, die den geringsten Zugang zu den Organen haben sind die
einfachen Armen der Gesellschaft, egal wie groß der Bedarf ist.
Das bedeutet, dass das System nicht dem Wohle der Menschheit, sondern
nur zu Gunsten der Funktionäre der Kommunistischen Partei und
der Elite dient. Die meiste Zeit stiehlt das System die Organe von
unschuldigen Menschen, die getötet wurden, weil sie unterschiedlichen
Glauben oder Ideen als die Partei hatten.
Untersuchungen haben ergeben, dass in den frühen 70-er Jahren
und Mitte von 1995 20.000 Nierentransplantationen in China durchgeführt
wurden. Amnesty International hat in seinem Bericht von 1996 geschrieben,
dass von 90% der Hingerichteten die Organe entfernt wurden. In der
Ausgabe vom 27. Juni 2001 schrieb The Washington Post Aussagen eines
im Organhandel verwickelten Arztes, der unterstrich, wie weitverbreitet
dieser Handel in China war.
Türkiye, 5.2.95 |
Nach der Geschichte nahm der Spezialist für Verbrennungen, Wang
Guoqi an mehr als 100 Operationen teil während denen die Organe
aus den Körpern der toten Häftlinge entnommen wurden. Quoqi
half, die Haut und die Hornhaut der Gefangenen zu entfernen und war
Zeuge, wie die Organe zu enormen Preisen an das Tianjin Paramilitary
Police General Brigade Hospital, wo er arbeitete, verkauft wurden.
Dr. Guoqi stellte das Datum und Uhrzeit der Hinrichtungen, die Namen
der Ärzte, die an den Operationen teilnahmen und den medizinischen
Ablauf zur Verfügung. Er beschrieb sehr detailliert, wie die Opfer
nach ihrer Hinrichtung sofort in Krankenwägen geladen und ihre
Organe entnommen wurden. Die Toten wurden später in das Krematorium
gebracht, wo Dr. Guoqi und andere Ärzte den Körpern die Haut
abzogen. Dr. Guoqi erklärte:
Nachdem alle entnehmbaren Gewebe und Organe entnommen wurden blieb
ein hässlicher Haufen von Muskeln, noch blutende Arterien und
Venen oder Eingeweide zurück. Anschließend wurden die Reste
der Körper den Arbeitern des Krematoriums übergeben.51

Milli
Gazete, 26.6.01 |
Milliyet,
28.6.01 |
Milli Gazate, 26.6.01
„ich musste den körpern der hingerichteten die haut abziehen“
Das schreckliche Geständnis eines chinesischen Arztes im Exil in den USA
Milliyet, 28.6.01
Organ BRUTALITÄT in china
Türkiye, 5.2.95
Organ BRUTALITÄT in china
Die Organe der erschossenen Dissidenten werden auf dem Weltmarkt verkauft. |
Weit schlimmer war, dass die chinesischen Beamten nicht immer den
Tod des Gefangenen abwarteten, bevor sie die Organe entnahmen. Dr.
Guoqi beschrieb einen Vorfall, den er miterlebte: Ein Offizier erschoss
einen Gefangenen und, obwohl er noch lebte, gab er den Ärzten
den Befehl, ihn zu den Krankenwägen zu tragen. Während Urologen
sofort begannen, seine Nieren zu entfernen, entfernten Guoqi und andere
Verbrennungsspezialisten die Haut. Anschließend wurden die Reste
des halb toten Gefangenen in einen Plastiksack gepackt und auf einen
Abfallhaufen geworfen.52
|
Der Artikel "Rare Chinese Newspaper Expose Details
Prisoner Organ Harvests" in der The Washington
Post berichtet über eine Nachricht in der chinesischen
Presse bezüglich des Verkaufs von Organen von Hingerichteten.
Es betraf einen ehemaligen Soldat, der hingerichtet und
seine Organe entnommen wurde. Es wurde zuerst in einer
chinesischen Lokalzeitung berichtet und erschien dann in
den westlichen Medien. (links)
Links steht ein Artikel, der unter dem Titel „China
verkauft die Organe getöteter Häftlinge“ im The
Observer erschien. Es wurde berichtet, dass die Organe
gewöhnlich an reiche ausländische Patienten verkauft
werden. Aus verschiedenen Quellen wird bekannt, dass der
Preis einer Niere bei $ 10.000 liegt. Die Tatsache, dass
tausende Häftlinge jedes Jahr in China hingerichtet
werden, macht es verständlich, warum die Chinesische
Regierung auf der Fortsetzung des Organhandels besteht. |
|
CHINESISCHER STIL DER FAMILIENPLANUNG: BABYMORD
China hat die größte Bevölkerung der Welt und legte
großen Wert auf Familienplanung, um die soziale Stabilität,
unterstützt von gesetzlichen Sanktionen zu gewährleisten.
Jedoch in einer Gesellschaft, die Gott nicht fürchtet und wo religiöse
und geistige Werte keine Bedeutung haben, kann ein System leicht zu
einer Schreckensherrschaft werden. Anstatt die Familien zu unterrichten
und ihnen eine geeignete Planungshilfe in Form von verschiedenen medizinischen
Alternativen zu geben, wird in China die Bevölkerungskontrolle
durch Babymord im Mutterleib oder kurz nach der Geburt durchgeführt.
Diese grässliche Situation zeigt den Grad der Gefühllosigkeit
und Abgestumpftheit in die eine Gesellschaft, die ohne Gottesbild lebt
und alle ihre geistigen Werte zerstört hat, fallen kann.
Eine andere Erscheinung chinesischer Brutalität
sind die Zwangsabtreibungen. Frauen ohne Geburtserlaubnis müssen
sich Zwangsabtreibungen unterziehen, selbst wenn sie bereits in
einem fortgeschrittenen Stadium der Schwangerschaft sind, oder
ihre Kinder werden nach der Geburt getötet. |
Niemand weiß genau, wieviele Frauen sich in China Zwangsabtreibungen
unterziehen mussten, aber selbst wenn die Zahl ein Prozent wäre,
handelt es sich immer noch um Millionen von Kindern, die ermordet wurden.
Die Behauptungen von Gao Xiao Duan, dem Leiter des „Büros
für Geburtenkontrolle“, der in den Vereinigten Staaten im
Jahre 1998 um Asyl angesucht hat, lenkt einmal mehr die Aufmerksamkeit
der Weltöffentlichkeit auf das Problem der Abtreibungen in China.
In einer Pressekonferenz beschrieb Duran der ganzen Welt, wie er in
China Augenzeuge wurde von Zwangssterilisationen von Frauen und wie
Babys aus ihrer Gebärmutter entnommen wurden, um sie danach sterben
zu lassen. In einem Fall beschrieb er, wie einer im neunten Monat schwangeren
Mutter das Baby weggenommen wurde, weil ihre Papiere die Worte: “Keine
Geburtsurkunde erlaubt“ beinhalteten.
Ich sah im Operationsraum, wie die Lippen des abgetriebenen Babys
saugten und sich seine Glieder streckten. Ein Arzt injizierte Gift
in den Kopf und das Kind starb und wurde in den Mülleimer geworfen. 53
|
Ein Bericht des berühmten Nachrichtenkanals CNN
beschrieb, wie Gao Xiao Duan vor dem USA Senate Foreign
Relations Department ausgesagt hat. Gao fühlte sich
wie ein „Monster“ während seiner 14
Dienstjahre. Als Beweis legte er einen Videofilm aus
einem Abtreibungszentrum vor. Szenen aus diesem Video
können auf der CNN Webseite gesehen werden.
|
|
Ein anderes Beispiel eines Kindesmordes war ein Vorfall in dem Dorf
Caidian in der Provinz Hubei, über welchen in den Weltmedien trotz
chinesischen Nachrichten- und Informationssperren berichteten. The
Times schieb die Geschichte, die die ganze Welt in Entsetzen setzte:
China wurde von einem der grausamsten Fälle von offiziellem Kindesmord
der letzten Jahre erschüttert, nachdem Familienplaner ein gesundes
Baby vor den Augen seiner Eltern ertränkten... Der Mutter des
Kindes wurde zwangsweise eine Salzlösung injiziert um das Einsetzen
der Wehen zu veranlassen und das Baby zu töten. Das Baby wurde
zur Überraschung des Familienplanungsbeamten, der die Injektion
befohlen hatte, gesund geboren. Normalerweise wird dadurch das Nervensystem
des Säuglings zerstört. Sofort nach der Geburt wurde dem
Vater befohlen, das Kind vor dem Krankenhaus zu töten. Er verweigerte
den Gehorsam, war aber derart verängstigt, dass er das Baby in
einem Bürogebäude zurückließ, wo es kurz darauf
von einem Arzt gefunden wurde. Der Doktor brachte das Baby zurück
in das Krankenhaus und vereinigte es mit seiner Mutter und sandte die
Familie nach Hause. Fünf Beamte erwarteten sie in ihrem Wohnzimmer.
Während der darauffolgenden Auseinandersetzung ergriff einer der
Beamten das Baby, brachte es aus dem Haus und ertränkte es vor
den Augen der Eltern in einem Reisfeld. 54
Sabah, 6.8.01
Sabah. 28.8.00
sobald in china ein baby geboren wurde, wurde es von den beamten
erwürgt
geburtenplanung durch mord
Sabah, 6.8.01
china zwingt frauen zur abtreibung
gewaltsame methoden der bevölkerungskontrolle
Yeni Safak, 12.5.01
mütter wurden gefoltert
GRAUSAMKEIT IN CHINA
Muslime werden getötet und diejenigen die beteten bestraft. Schwangere Frauen
erhielten Injektionen, um ihr Baby zu töten. |
Ein anderer Aspekt, der bei der Bewertung der chinesischen Familienpolitik,
so wie sie speziell in Ostturkestan angewendet wird, zu berücksichtigen
ist, ist die Rechtfertigung der chinesischen Regierung bei der Verteidigung
dieser Politik. Das Bemerkenswerteste daran ist der Slogan „Bildung
einer besseren Nation“ Man triff in faschistischen Regimen häufig
auf diesen darwinistischen Slogan und er ist ein Zeichen der Anwendung
der Theorie der Rassenhygiene in China, welche erstmalig im neuzehnten
Jahrhundert auftrat. Die Theorie der Rassenhygiene bedeutet die Eliminierung
der Kranken und Invaliden und die „Verbesserung“ einer
Rasse, Förderung der Vermehrung von gesunden Individuen. Das bestbekannte
Beispiel war die systematische Ausrottung der Juden durch die Nazis,
um eine Arische Rasse zu bilden.
Die Art der Anwendung dieser Politik auf Muslime nimmt ernstere Dimensionen
an, wenn Schonungslosigkeit und Grausamkeit ungehemmt walten. Von Zeit
zu Zeit erlaubt man chinesischen Familien mehr als die zugelassene
Anzahl an Kindern zu haben (oder es werden nur milde Strafen für
die Missachtung dieses Gesetzes verhängt). Jedoch ist es Muslimen
unter keinen Umständen erlaubt, mehr als ein Kind zu haben. Mit
dem zweiten Kind schwangere Muslimas werden sogar während der
acht oder neunmonatigen Schwangerschaft aus ihren Häusern geholt
und die Babys abgetrieben. Chinesische Einheiten bewegen sich im normalerweise
von Dorf zu Dorf und Stadt zu Stadt und laden Frauen, die mit dem zweiten
Kind schwanger sind, auf Lkws. Die Abtreibungen werden unter primitiven
Umständen durchgeführt und die Mütter sterben darauf
in vielen Fällen.
Die Folge dieser Politik ist ein Rückgang der Geburtenrate in
Ostturkestan um 19 Prozent in den letzen neun Jahren.55 Arslan
Alptekin, Sohn des verstorbenen Führers Isa Yusuf Alptekin, erzählt
die Geschichten von zwei von hundert Frauen, die nach den Zwangsabtreibungen
starben:
Am 6. Mai 1986 starb eine 29-jährige Frau mit dem Namen Turahan
Aysem wegen Blutverlust nach einer Zwangsabtreibung. Im August 1997
wurde eine Frau mit dem Namen Cholpanham aus dem Bezirk Toksu in Ostturkestan
gezwungen, eine Abtreibung vorzunehmen, da sie schwanger war und ihr
Ehemann wurde zu einer Strafe von 3.000 Yuan verurteilt... Sie musste
unter Gewalt ihr Haus verlassen, floh aber bei erster Gelegenheit aus
der Klink und versteckte sich auf einem Friedhof, wo sie niederkam.
Später brachte sie jemand nach Hause. Sie wurde jedoch denunziert
und neuerlich verhaftet und das Baby wurde in der Polizeistation, wohin
man sie brachte, in heißem Wasser getötet. Die Mutter konnte
den Schmerz nicht ertragen und starb ebenfalls.56
Ein Beamter aus Ostturkestan, der seine Identität nicht preisgeben
wollte sagte, dass in einer Stadt mit 200.000 Einwohnern 35.000 schwangere
Frauen staatlichen „Kontrollen“ unterworfen und 686 zu
Abtreibungen gezwungen wurden. 993 Frauen mussten die Schwangerschaft
unterbrechen und 10.798 Frauen wurden zwangssterilisiert. Derselbe
Beamte erzählte, dass in einer anderen Stadt mit 180.000 Einwohnern
nur 1.000 Frauen die Geburt erlaubt wurde (eine Frau von 35). Zu gleichen
Zeit wurden 40 Männer entlassen, weil ihre Frauen schwanger waren.57
Ähnliche Beispiele von brutaler Familienplanungsmethoden wurden
von Diktatoren und Despoten angewendet, um ihre eigenen Ideologien
aufzuzwingen und um ihre Regime zu sichern. Einer davon war Pharao,
der wegen des Leides, das er jenen gottesgläubigen Menschen zufügte,
die es ablehnten, seine falsche, menschengemachte Religion anzuerkennen,
in die Geschichte einging. Genau wie die atheistischen Führer
Rot-Chinas versuchte der Pharao die steigende Zahl der Gläubigen
und das Schwächung seiner eigenen Autorität zu verhindern,
indem er sie unterdrückte und ihre Kinder tötete. Das ist
im Quran beschrieben:
Fürwahr, Pharao war überheblich im Lande
und spaltete sein Volk in Klassen. Einen Teil von ihnen unterjochte
er, indem er ihre Söhne abschlachtete und nur ihre Frauen am Leben
ließ. Er war wirklich einer derer, die Verderben stiften. (Quran,
28:4)
Jedoch Gott bestrafte den Pharao für seine Brutalität und
ließ ihn auf eine Weise sterben, die allen eine Lehre sein sollte.
Es gibt keinen Zweifel, dass alle jene, die ähnliche Gedanken
wie der Pharao haben und es ablehnen, ihre Grausamkeiten einzustellen,
dasselbe Schicksal wie ihre Vorfahren erleiden werden.
CHINESISCHE
FAMILIEN TÖTEN IHRE WEIBLICHEN BABYS
Seitdem die Kommunisten in China die
Macht übernahmen führten ihre strikten Maßnahmen gegen die religiöse Erziehung und das religiöse Leben bei der chinesischen Bevölkerung zu einem materiellen und geistigen Zusammenbruch. Die Ähnlichkeit zwischen diesen Staatsaffären, wo die Menschen als eine Herde von Tieren angesehen werden (deswegen ist die Gewalt etwas völlig Normales) und den im Quran beschriebenen atheistischen Gesellschaften ist verblüffend. Eine der Ähnlichkeiten ist das Töten der weiblichen Babys wegen des niedrigen Ansehens von Töchtern
in der Gesellschaft. Diese brutale Praxis wird im Quran als
Charakteristikum einer ungebildeten Gesellschaft beschrieben.
Sie ist heute in China, wo Gott abgelehnt wird, weitverbreitet.
Wenn die obligatorischen Familienplanungsregeln mit
Chinas religionsfeindlichen Gebräuchen kombiniert werden, kommt es in vielen Familien zur Tötung von weiblichen Babys. Chinesischen Familien ist es nur erlaubt ein Kind zu haben. Wenn das erste Baby ein Mädchen ist, lässt man das Kind häufig sterben. Der Grund dafür liegt in den chinesischen Gebräuchen. Man glaubt, dass männliche Kinder wertvoller sind und wenn das erste Kind ein Mädchen ist, man keinen Sohn mehr bekommen kann. Demnach töten die Familien die Töchter, um zu vermeiden dass dies passiert. Man schätzt, dass in China jährlich
1 Million weibliche Babys ausgesetzt werden. 1
Im Quran ist jedoch geschrieben, dass vor Gott alle
Menschen gleich sind, männlich oder weiblich. Gott hat uns überliefert, dass das einzige Mass der Überlegenheit zwischen Menschen in der Gottesfurcht und in der Vermeidung von Sünden und Ungehorsam liegt. Diese könnten den Menschen im künftigen Leben Leid verursachen und zu ewigen Qualen führen.

Türkiye,
15.5.01 |
Posta, 16.2.01 |
|
O ihr Menschen! Wir erschufen euch aus einem Mann und
einer Frau und machten euch zu Völkern und Stämmen, damit ihr einander kennenlernt. Doch der vor Gott am meisten Geehrte von euch ist der Gottesfürchtigste unter euch. Gott ist fürwahr
wissend, kundig. (Quran, 49:13)
Es ist die Moral die für den Gläubigen wichtig ist, nicht das Geschlecht der Kinder. Jedoch in Gesellschaften, die Gott leugnen, die weder Furcht vor Ihm haben noch an das Jenseits glauben, können solche schreckliche Verbrechen wie das Töten der weiblichen Babys leicht vorkommen und im Verlaufe der Zeit sogar zu einer Gewohnheit werden. Die Diskriminierung zwischen männlichen
und weiblichen Babys wird im Quran erbittert verdammt und Gott beschreibt
die Situation dieser Familien in folgender Weise:
Doch wenn einem von ihnen eine Tochter angekündigt wird, dann
verdüstert
sich sein Gesicht, und er hadert mit sich. Er verbirgt sich wegen dieser
schlechten Nachricht vor den Leuten: Soll er diese Schande behalten oder
in der Erde vergraben? Ist ihr Urteil nicht falsch? Diejenigen, welche nicht
an das Jenseits glauben, sind von schlechtem Wesen. Gott hingegen hat alle
Eigenschaften in Vollkommenheit, und Er ist der Edle, der Weise. (Quran,
16:58-60) |
DIE CHINESISCHE MIGRATION NACH OSTTURKESTAN
Einer Art chinesischer Assimilierungspolitik in Ostturkestan ist die
andauernde Migration von Chinesen in diese Region. Dies ist z.Zt. die
Endphase von Chinas großem Plan für Ostturkestan. Nachdem
Muslime von Ostturkestan verhaftet, getötet, in Arbeitslager deportiert
und zwangsweise ihre Heimat verlassen mussten, und die Niederlassung
von Chinesen gefördert wurde reduziert sich nach und nach die
lokale Muslimische Bevölkerung. Die Muslime, die z.Zt. die Mehrheit
in Ostturkestan bilden und systematisch reduziert werden, werden am
Ende keinen Anspruch auf ihr eigenes Land haben.
Als Mao in China die Macht ergriff, lagen die Uighur-Türken bei
93 Prozent der Bevölkerung von Ostturkestan und Chinesen nur bei
6-7 Prozent. In den folgenden 50 Jahren stieg der Anteil der chinesischen
Bevölkerung auf 42 Prozent. Jetzt befinden sich schätzungsweise
mehr als 6 Millionen Chinesen in Ostturkestan, wo es 50 Jahre früher
weniger als 300.000 waren. Zur Unterstützung der chinesischen
Siedler in Ostturkestan wurden zu Beginn der 50-er Jahre Regeln zur
Förderung der Landwirtschaft und zum Schutz von Einwanderern eingeführt.
Die Erhöhung der ethnischen Spannungen in der Region zu Beginn
der 80-er Jahre war von einem Abflauen der offiziellen Unterstützung
der chinesischen Wanderung begleitet. Das bedeutete jedoch nicht, dass
die Regierung von ihrem Ziel, die Region in eine chinesische Provinz
umzuwandeln, abgelassen hätte. Dieses Mal wurde, Dank der erhöhten
Anzahl von qualifiziertem Personal für die in Ostturkestan zu
Gunsten der chinesischen Wirtschaft eingerichteten Fabriken, der Anteil
der Chinesen in der Bevölkerung erhöht.
Die chinesische Politik zu Unterwanderung der Muslimisch-türkischen
Anwesenheit hatte zur Auswirkung, dass Muslime in ihrem eigenen Land
im Vergleich zu den chinesischen Siedlern Bürger zweiter Klasse
wurden. Die in das Land strömenden Siedler wurden in den produktivsten
Gegenden angesiedelt, während die lokale Bevölkerung gezwungen
wurde, in die unfruchtbarsten Landesteile zu ziehen. Die Chinesen erfreuen
sich aller politischen, wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen
Unterstützungen, während Muslime immer mehr verarmen. Der
Unterschied im Lebensstandard der lokalen Muslime und der Chinesischen
Siedler wird von Arslan Alptekin wie folgt beschrieben:
Die Türken müssen die härtesten Arbeiten zu Mindestlöhnen
verrichten, während chinesische Einwanderer spezielle politische
und wirtschaftliche Privilegien erhalten. Die muslimische Bevölkerung
lebt in ländlichen Gebieten in Elendsvierteln während für
die chinesischen Einwanderer spezielle Siedlungsflächen mit kompletter
Infrastruktur gebaut wurden. Das gesellschaftliche Ungleichgewicht
wiegt aus allen Blickwinkeln schwer gegen die türkische Bevölkerung.58
Die Anstrengungen Chinas, die Anzahl der Chinesen in Ostturkestan
zu erhöhen, wurde in den 90-er Jahren beschleunigt. Um diese Steigerung
zu rechtfertigen, sprach die Rot-chinesische Regierung über verschiedene
wirtschaftliche Investitionen und besondere Projekte, deren Mehrzahl
nur für diese Idee entwickelt wurde. Das in Hong Kong aufgelegte
Magazin Trend deckte z.B. im Oktober 1992 ein geheimes Programm auf,
welches plante, 5 Millionen Chinesen in Ostturkestan bis zu Jahre 2000
anzusiedeln. Diese Zahl beinhaltet weder das Personal der Volksbefreiungsarmee,
das permanent dort stationiert ist, noch das qualifizierte chinesische
Personal oder die verurteilten chinesischen Kriminellen, die absichtlich
in diese Region gesandt wurden.59
DIE ROLLE DER BIN TUAN IN OSTTURKESTAN
Nach der kommunistischen Machtergreifung waren die Investitionen in
ethnisch differenzierten Regionen, wie in Ostturkestan, eines der wichtigsten
Elemente Maos “Großen Sprung Vorwärts”. Innerhalb
des Rahmens des Programmes wurde in den 50-er Jahren das Xinjiang Production
and Construction Corps (XPCC), bekannt als Bin Tuan mit der angeblichen
Absicht, Ostturkestan zu entwickeln, gebildet. Die sogenannten zivilen
Mitglieder dieser Gruppe sollten diese zurückgebliebene Gegend
Chinas wieder aufbauen. Im Anschluss daran wurden ethnische Chinesen
aus allen Teilen des Landes gebracht, die begannen in den für
sie aufgebauten Camps zu arbeiten.
Als die militärischen Einheiten, die den Muslimischen Aufstand
gegen die chinesische Administration unterdrücken sollten, herausfanden,
dass sie wenig zu tun hatten, wurden die Einheiten zur Förderung
der Landwirtschaft in 1975 aufgelöst. 1981 wurde der Bin Tuan
unter dem eigentümlichen Namen “X. Landwirtschaftliche Division” reformiert
und ist heute noch aktiv. Sie besteht aus 2,28 Millionen Menschen,
davon sind 1 Million Arbeiter. Seine Verantwortung liegt in der brutaler
Unterdrückung der Muslimischen Unabhängigkeitsbewegungen,
dem Betrieb der laogai Arbeitslager und in der Herbeischaffung und
Niederlassung von Hunderttausenden chinesischer Krimineller in Ostturkestan.
So wie viele Wissenschaftler dargelegt haben, ist die wirkliche Absicht
der Bin Tuan die Kolonisierung von Ostturkestan. James D. Seymour von
der Columbia University's East Asian Institute und Richard Anderson
liefern z.B. in ihrem Buch New Ghosts Old Ghosts – Prisons and
Labor Reform Camps in China beträchtliche Einzelheiten über
die Bin Tuan und entwirren die Verbindungen zwischen den Organisationen
und den Gefängnissen und Arbeitslager. Bin Tuan ist entlang der
Grenze zwischen Nord und Süd-Turkestan aufgestellt. Sie ist für
mehrere Millionen Hektar Land zuständig und besteht größtenteils
aus ethnischen Chinesen. Sie ist unabhängig von der Uighur Autonomen
Verwaltung und hat ihre eigenen Sicherheitskräfte, Gerichte, landwirtschaftliche
und industrielle Fabriken. Sie verwaltet auch ein großes Netzwerk
von Arbeitslagern und Gefängnissen.60
Noch überraschender ist, dass die sogenannten „Produktionseinheiten“ von
Rot-China, die die Menschenrechte verletzen, von der Welt Bank finanziert
werden. China begann eine Reihe von Programmen unter dem „Großen
Sprung Vorwärts“ und sicherte sich die Unterstützung
der Welt Bank. Eine Anzahl von Arbeitsflächen wurden gebildet,
angeblich um Ostturkestan zu erneuern und seine Entwicklung zu fördern.
Beides hilft der Wirtschaft und schafft gleichzeitig Beschäftigung
für die lokale Bevölkerung. Doch das Projekt entwickelte
sich tatsächlich anders als auf dem Papier. Die Arbeitsflächen
waren Arbeitslager, um Chinas Kriminelle, hauptsächlich Muslime,
zu bestrafen. Die Einkünfte gingen nicht an die lokale Wirtschaft
sondern an die Zentralwirtschaft. Das war das wahre Gesicht des Projektes
des „Großen Sprung Vorwärts“, unterstützt
von der Welt Bank. Ein Bericht von Dr. Paul George aus 1998 unterstreicht,
wie Harry Wu die Lage beschrieb:
Die Welt Bank wurde 1996 in eine große Auseinandersetzung mit
der XPCC verwickelt, als der führende chinesische Dissident Harry
Wu vor dem United States Senate Foreign Relations Committee bezeugte,
dass die Organisation 14 Arbeitslager oder Laogai in Xinjiang unter
bankgeförderten Entwicklungsprojekten betreibt. Die Welt Bank
Kredite waren ursprünglich als Hilfe für die Uighur-Bevölkerung
gedacht, aber nach Zeugenaussagen von zwei früheren Uighur Beamten
aus der XPCC wurde dadurch der Regierung die Kontrolle über die
Region und das harte Vorgehen gegen anti-chinesische Dissidenten erleichtert.61
Offizielle Stellen schätzen, dass in den Folgejahren die von
den Bin Tuan kontrollierte Landfläche sich in Wirklichkeit verdreifacht
hatte. Der Grund dafür ist, dass sich langsam innerhalb von Ostturkestan
eine unabhängige chinesische Provinz entwickelt. Außerdem
betrachtete China immer die Organisation als eine ihrer Grundelemente
zur Sicherstellung der Stabilität in Ostturkestan. Ein wichtiges
Beispiel dafür war die Art, wie nach einem Aufstand in Gulja in
1997 die Bin Tuan 4. Einheit in der Region stationiert wurde und wie
Muslime gefangen und verhaftetet wurden. Heute noch spielt die Organisation
ihre Rolle, Muslime einzuschüchtern.
Das rot-chinesische Regime sendete Hunderttausende verurteilte Mörder,
Vergewaltiger und Diebe nach Ostturkestan, aber jene, die ihre Strafe
abgesessen haben, dürfen aber nicht nach China zurückkehren.
Die große Mehrheit dieser Leute siedeln sich auf dem Land an,
wo man vorher Muslime vertrieben hat. Diese Menschen sind als „reformierte
Bauern“ bekannt und sie haben die Erlaubnis, ihre Familien zu
bringen und sich auf diese Weise in Ostturkestan niederzulassen.
ISRAEL BEWAFFNET
DIE CHINESISCHE ARMEE
Wenn man die chinesische Handlungsweise in Ostturkestan mit der von Israel in Palästina vergleicht, findet man eine Reihe von Gemeinsamkeiten, obwohl China eine kommunistische und Israel eine kapitalistische Regierung hat. Beide Länder betreiben einen Völkermord gegen die Muslime. Beide Staaten besetzen Land, das den Muslimen gehört und die Muslimische Bevölkerung muss unter militärischer, politischer und wirtschaftlicher Besetzung leben. Folter, unbegründete Verhaftungen und Massaker sind die gebräuchlichsten Worte in beiden Regionen. Diese Gemeinsamkeiten zwischen China und Israel bildete die Grundlage der Kooperation der beiden Länder. China erhält für seine Volksbefreiungsarmee einige Waffen von Israel.
Die militärischen Beziehungen zwischen China und Israel begannen in der ersten Hälfte der 70-er Jahre. Israel half den Chinesen, die alten sowjetischen Waffen auf den neuesten Stand zu bringen. Nach 1985 wurden in den Vereinten Nationen offizielle Kontakte zwischen den Botschaftern der beiden Länder hergestellt. Diese Beziehungen wurden unter dem Vorwand der ?landwirtschaftlichen Zusammenarbeit" weitergeführt, der wahre Grund waren Waffen, die sich China von Israel sicherte.
Die gewaltigen Waffenverkäufe von Israel an China wurden von dem israelischen Geschäftsmann Shaul Eisenberg, der für den Mossad arbeitete, durchgeführt. Nachdem alles abgeschlossen war übernahm der Mossad die Verantwortung für
die geheimen Abkommen und die Lieferung.
Während eines Besuches von Yitzhak Rabin in Beijing im Jahre 1993 wurden Zusammenarbeitsabkommen für Atomversuche und Technologie abgeschlossen. Das Ausmaß der militärischen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern,
welches sich in den darauffolgenden Jahren weiter entwickelte, diskutierte
die israelische Zeitung Jerusalem Post in seiner Ausgabe von 10. September
1998: 
Israel hat die Verteidigungstechnologie und China möchte sie. Es scheint, dass China dem jüdischen Geist hohen Wert beimisst. Aber was sie deutlich wollen ist die ?Technologie" und die high-tech Waffensysteme, die jüdischer Geist in dem 50-jährigen Konflikt und in mehreren Kriegen entwickelt hat. Die chinesisch-israelische Partnerschaft wurde erst öffentlich während einer Militärparade in Beijing bekannt, als westliche Militärattachés bemerkten, dass die vorgeführten Tanks auf den Läufen ihrer Kanonen mit der "Rauch-Extraktionsmanschette" einer
israelischen Erfindung, ausgestattet waren.
Der Grund dieser Annäherung liegt in der Besorgnis, die China im Zusammenhang mit der Zunahme des Islams in Ostturkestan und Umgebung hatte. In der Washington Report on Middle East Affairs wurde berichtet, dass die chinesisch-israelische Allianz ihren Ursprung in den chinesischen Bemühungen die ?Islamischen Bewegungen zu neutralisieren" hatte und dass China über die Präsenz von ca. 20 Millionen Muslimen in Ostturkestan alarmiert wäre.
3
1. Dan Raviv, Yossi Melman, Every Spice A Prince: The Complete Story of Israel's Intelligence Community, Boston, Houghton Mifflin Company, 1991, Seite 346.
2. Jerusalem Post, Arming the Chinese Dragon, September 10, 1998, http://www.jpost.com/com/Archive/10.Sep.1998/Features/Article-5.html
3. Washington Report on Middle East Affairs, January, 1994, s.19. |
Gemeinsam mit dem Ansteigen der Anzahl von sogenannten „reformierten
Bauern“ stieg auch die Verbrechensrate in Ostturkestan an, im
speziellen Mord, Vergewaltigung, Diebstahl und Kindesentführung
gegen die Muslimische Bevölkerung. Entführte Kinder werden
nur in den seltensten Fällen gefunden. Die Muslimische Bevölkerung
fürchtet, dass solche Kinder entweder nach China gebracht werden
um sie dort zu verkaufen oder sie werden getötet und ihre Körper
im Organhandel verwendet. Die Polizei, die hauptsächlich aus Chinesen
besteht, nimmt die Anklagen der Muslime nicht ernst und generell wird
recht wenig getan, um sie zu beschützen.62
Was wir hier stark detailliert gesehen haben sind Beispiele der darwinistisch-kommunistischen
Brutalität. Frauen werden zu Abtreibungen gezwungen und werden
unmenschlichen Praktiken unterworfen, (z.B. das Töten ihrer Kinder
in der Krippe unter dem Vorwand der Bevölkerungskontrolle). Menschen
werden als Versuchskaninchen bei nuklearen Tests verwendet (dieses
Thema wird in den nächsten Kapiteln des Buches behandelt). Alles
sind Ergebnisse der darwinistischen Idee, die Menschen als Tiere betrachten.
Diese Grausamkeit resultiert aus der Anwendung der darwinistischen
Theorie, das Leben als Überlebenskampf anzusehen. Es kann nur
zu einem Ende kommen, wenn diese dunkle Ideologie von der Erdoberfläche
eliminiert wird.
CHINAS ISRAELISCHES MODELL
Eines der chinesischen Projekte, weitere 5 Millionen Chinesen in Ostturkestan
anzusiedeln wurde in der International Herald Tribune beschrieben.
Der Bericht diskutierte nicht nur das Projekt selbst, sondern lenkte
die Aufmerksamkeit auf Gleichheiten der Praktiken in China und in Israel.
Unter dem Projekt musste eine Investition von 14 Milliarden Dollar
in einer Region gemacht werden, in welcher Chinesen während hunderten
von Jahren eine Minderheit bildeten (in anderen Worten, Ostturkestan).
Dadurch würden die landwirtschaftlichen und die unterirdischen
Rohstoffquellen vollständig für die chinesische Wirtschaft
verwendet werden können.
Die Bilder oben aus dem französischen Magazin Le Figaro dokumentieren
die Grausamkeit und die Folter, die die Bevölkerung in Ostturkestan
durch die chinesische Polizei erleidet.
Diejenigen, die gegen die chinesische Unterdrückung der
Menschen in Ostturkestan protestieren, werden in der Öffentlichkeit
durch chinesische Soldaten gedemütigt. (oben) Anschließend
folgt normalerweise Folter und Tod. |
Dieses Projekt war genau genommen eine raffinierte Art der Verschleierung
der chinesischen Migration in diese Region. In Wirklichkeit sank die
Zahl der chinesischen Einwanderer, trotz aller Investitionen und Vorteile.
Die chinesische Regierung begann deshalb, chinesische Siedlungen in
genau derselben Art wie es Israel heute in den palästinensischen
Gebieten tut, zu errichten. Um die Migration der Chinesen, die in anderen
Regionen Hunger und Armut erleiden, attraktiver zu gestalten, wurde
eine Reihe von wirtschaftlichen Investitionen geplant. Das Ziel war,
einen Rückfluss der Wanderung zurück nach China zu vermeiden
und den chinesischen Bevölkerungsanteil zu Gunsten von China zu
verändern.
So wie wir gesehen haben, barg der Plan alle Zeichen
des israelischen Kolonialismus. Es erscheint, dass Israel nicht nur
China durch Waffenverkäufe und Geheimdienstinformationen unterstützt,
sondern auch Rot-China empfiehlt, die selben Methoden der Gewalt und
Unterdrückung anzuwenden, die sie selbst gegen die Muslime von
Palästina gebrauchen. (Sie glauben offensichtlich, dass sie erfolgreich
waren). Rot-China hat wie Israel Land, das ihm nicht gehört besetzt
und Siedlungen gebaut. In gleicher Weise praktizierte es Israel auf
palästinischem Land gegen den Protest der ganzen Welt. China bemüht
sich ebenfalls, die Muslime aus dem besetzten Land zu vertreiben, indem
es seine eigenen Siedler bringt.
Das Ziel Chinas ist nicht, die Wirtschaft in Ostturkestan zu
fördern sondern die lokale Bevölkerung durch die militärische
Stärke einzuschüchtern . |
Der Historiker Michael Dillon, der moderne chinesische Geschichte
an der Britain's University of Durham lehrt, schrieb die folgende Analyse
der Absicht hinter Chinas Politik in dem Artikel “China geht
nach Westen: Lobenswerte Entwicklung? Ethnische Provokation?”.
China beginnt ein anspruchsvolles Projekt um seine weiten westlichen
Regionen, die während Jahrhunderten die ärmsten und am dünnsten
besiedelten Gebiete des Landes waren, zu entwickeln. Die Motivation
ist offensichtlich wirtschaftlich, speziell um die Armut zu lindern.
Aber das „Geh’ nach Westen“ (Xibu da kaifa) Projekt
könnte das ethnische und gesellschaftliche Gleichgewicht der Region
dramatisch verändern und es ist wahrscheinlich, dass es den interethnischen
Konflikt vergrößert. 63
 
Die wirtschaftliche Einkesselung Ostturkestans durch das
kommunistische China führte dazu, dass die Bevölkerung
in Not und Armut lebt. |
Das Projekt ist, so wie Dillon erklärt, eines des modernen Kolonialismus,
welches auf die Verstärkung des ethnischen Konfliktes in der Region
zielt, um dadurch die Politik der Unterdrückung gegen die Muslime
in Ostturkestan zu gerechtfertigen. Unter dem Deckmantel der wirtschaftlichen
Rekonstruktion versucht China dieses Projekt mit westlichem Kapital
zu finanzieren. Dillon beschreibt die Situation mit den folgenden Worten:
In diesen gespannten Umständen kann die wirtschaftliche Entwicklung
niemals ein Mittel zur Linderung der Armut sein. Es ist ein vorbedachtes
politisches Werkzeug, um die westlichen Regionen mit ihren Grenzen
zu Russland, Mongolei, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan,
Indien und Pakistan zu stabilisieren. Die Stabilisierung macht die
politische oder militärische Unterdrückung von Bewegungen,
die Autonomie oder Unabhängigkeit erstreben, durch die chinesische
Regierung erforderlich. Die chinesische Regierung ist daher in ihrem
eigenen Netz verstrickt. China kann kein ausländisches Kapital
in den chinesischen Westen anziehen, wenn dort dauernde die Gefahr
von Aufständen, Demonstrationen und Sabotage existiert. 64
Die Worte „wirtschaftlicher Wiederaufbau“ sind eigentlich
von China verwendete Werkzeuge, um ausländisches Kapital in die
Region zu locken. Das wirkliche Ziel ist, ein System und seine Einzelteil
aufrechtzuerhalten, welches ermöglicht, die Region für seine
eigenen Interessen auszubeuten. Wie wir im vorherigen Kapitel gesehen
haben, gelang es China unter einer Anzahl von Vorwänden von ausländischem
Kapital zu profitieren und es verwendet es um die Menschenrechte der
Muslime in Ostturkestan in der rücksichtslosesten Art und Weise
zu verletzen. Ein gleicher Wiederaufbauplan wurde z.B. in Kashgar realisiert
und die Muslimischen Bauern wurden von ihrem eigenen Land vertrieben
und mussten in anderen Gegenden arbeiten. Tatsächlich hat jede
Initiative von Rot-China, den Westen hinters Licht zu führen,
zu größerer Unterdrückung der Muslime und zu einem
Ansteigen der Gewalt und Vertreibung geführt. Wenn dieser letzte,
von den Israelis angeregte Plan Fortschritte erzielen sollte, ist es
klar erkennbar, dass er größere Leiden und Nöte über
die lokalen Muslime bringen wird.
BETRUG MIT DER AUTONOMEN VERWALTUNG
Ostturkestan ist heute in der politischen Literatur als „Uighurisches
Autonomes Gebiet Xinjiang” bekannt. Das Konzept der „autonomen
Administration“ bedeutet eine Art Regierung, die nicht nach den
Wünschen und Anweisungen der Zentraladministration handelt, sondern
eher nach den Bedürfnissen der Mehrheit seiner Bevölkerung.
Sie ist tatsächlich halb unabhängig. Jedoch die Art, wie
die autonome Administration in Ostturkestan praktiziert wird, hat wenig
Gleiches mit dieser allgemein anerkannten Definition. Obwohl man Uighur
Türken in den einzelnen Verwaltungseinheiten findet, ist es ihnen
unmöglich, nach den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen
zu handeln, da sie, obwohl sie manche Behörden leiten, in Wirklichkeit
wenig echte Autorität besitzen.
Jeder Verwalter, der nach den Wünschen und Bedürfnissen
der Menschen handelt, wird oft strafweise aus dem Amt entfernt. Im
Falle eines Streits zwischen einem chinesischen und uighurischen Verwalter
wird üblicherweise der Uighure bestraft.

Die Gegend um Lop Nor, dem wichtigsten
See in Ostturkestan, sieht wie ein Sumpf aus. Die dort lebenden
Menschen müssen
mit den schwierigsten Bedingungen kämpfen. |
Rechte wie autonome Verwaltung, Autorität, Gleichheit der verschiedenen
ethnischen Gruppen, Rechte der Minderheiten und andere sind gesetzlich
geschützt, werden aber regelmäßig durch Beijing (dort
wo die Gesetzt gemacht werden) verletzt. Die gesamte Autorität
liegt in den Händen der Chinesen. Die politische, wirtschaftliche, überwachende
und militärische Entscheidungsbefugnis dieser ethnischen Gruppen,
die als Marionetten in der Autonomieverwaltung eingesetzt sind befindet
sich tatsächlich unter der Kontrolle der Kommunistischen Partei.
Der Artikel des deutschen Autors Ulrich Schmid "Pekings Kampagne zur
Zerstörung der Uighur Kultur” beschreibt diese Begriffe
in folgender Weise:
In anderen Worten, die wirkliche Machtstruktur in Chinas nordwestlicher
Provinz unterscheidet sich enorm von seiner rosigen Fassade ... in
China liegt die wirkliche Macht nicht bei den Regierungsorganen sondern
auf verschiedenen Ebenen bei den Führern der Kommunistischen Partei. 65
In einem Bericht des Spiegel Magazins über Ostturkestan wird
gesagt, dass dieses Gebiet eher eine chinesische Kolonie, als eine
autonome Verwaltung wäre und dass die chinesischen Verwalter gefühllos
gegenüber der Muslimische Uighur Bevölkerung sind:
Die chinesische Herrschaft in Xinjiang ist in jeder Hinsicht eine
koloniale Erscheinung. Keiner der chinesischen Beamten spricht die
lokale Sprache, obwohl sie seit Dekaden in diesem Land lebten. Sie
interessieren sich nicht für das Land, wo sie ihren Lebensunterhalt
verdienen. Sie untergraben die Gebräuche der lokalen Bevölkerung.
Kurz, die chinesischen Beamten hassen die lokalen Menschen ... 66
Ein weiterer Hinweis darauf, dass Ostturkestan kein autonomes,
sondern eher ein kolonisiertes Land ist, ist die Tatsache, dass die
Menschen unter der Verwaltung nicht frei in ihrem Land reisen dürfen.
Entgegen dem Artikel 5 des United Nations Committee on the Elimination
of Discrimination Treaty schränkt die chinesische Regierung die
Bewegungsfreiheit in Ostturkestan ein. Den Menschen in Ostturkestan
ist es nicht gestattet, ohne Bewilligung, aus freiem Willen von einem
Dorf zum anderen oder von einer Stadt zur anderen zu ziehen. Aus diesem
Grund lebt 90 Prozent der Bevölkerung von Ostturkestan in ländlichen
Gegenden. Auslandreisen unterliegen ebenfalls Beschränkungen.
Selbst wenn sie in keiner Hinsicht aktenkundig sind, ist es den meisten
Menschen nicht erlaubt, ins Ausland zu reisen (bzw. in andere Provinzen
Chinas).


Weil
China andauernd Siedler nach Ostturkestan schickt, muss
die Muslimische Bevölkerung ihre Häuser verlassen
und sich in ländlichen Gegenden ansiedeln. Die Muslime
haben wenige Möglichkeiten und können ihre Kinder
nur unter den schwierigsten Bedingungen erziehen. |
Die Liste von gleichartigen Unterdrückungen ist lang. Ein anderes
Beispiel ist, dass ostturkestanische Muslime nicht auf die Hajj Pilgerreise
gehen dürfen, obwohl diese eine vorgeschriebene Pflicht aller
Muslime ist. Als im Jahre 1999 1.200 Uighuren bereit waren, am Hajj
teilzunehmen, wurden ihre Pässe von der Polizei beschlagnahmt
und 122 ältere Uighuren, die protestierten wurden verhaftet. 67
WIRTSCHAFTLICHER DRUCK IN OSTTURKESTAN
Trotz aller Bodenschätze und fruchtbaren Landes ist Ostturkestan
z.Zt. eine der ärmsten Regionen Chinas. Diesen Widerspruch kann
man leichter verstehen, wenn man bedenkt, dass Ostturkestan ein Rohstofflieferant
für die chinesische Wirtschaft ist. Bodenschätze wie Uran,
Erdgas, Rohöl und Gold werden von Ostturkestan nach China gebracht
und der Verwendung dieser Rohstoffe ist unter der Kontrolle der Zentralregierung.
Die Muslime von Ostturkestan, denen eigentlich die Rohstoffe gehören,
können weder die Produktionsmengen noch ihren Anteil am Gewinn
herausfinden,
 |
Der ganze ostturkestanische
natürliche Reichtum
wird von China ausgebeutet. Aus diesem Grund muss die
lokale Bevölkerung mit Hunger und Armut kämpfen.
|
|
Ein kurzer Blick auf die Statistik genügt, um die Wichtigkeit
der Rohstoffe Ostturkestans für China zu zeigen, Im ersten Viertel
von 1989 sandte Ostturkestan 7,68 Millionen Barrels Rohöl, 906
Tausend Tonnen Kohle und 444 Tausend Tonnen Rohsalz nach China. 68
In 1993 wurden 10,4 Millionen Tonnen Rohöl in Ostturkestan gefördert
aber der gesamte Gewinn ging nach China. 69 China beutet die Rohstoffvorräte
von Ostturkestan für seine eigene Wirtschaft und Einwohner aus
und verurteilt die Muslimische Bevölkerung zu Armut und Hunger.
Die wirtschaftliche Unterdrückung ist ein wichtiger Teil des
Völkermordes, den China in Ostturkestan begeht. Die meisten der
ostturkestanischen Bevölkerung leben heute in Armut und mehr als
80 Prozent vegetieren unter der Ernährungsuntergrenze. Auf Grund
der Diskriminierung auf dem Gebiet der Erziehung, sind uighurische
Muslime nicht in der Lage sich auszubilden, um eine bessere Anstellung
zu finden.
Da fast alle Beschäftigungsbereiche in Ostturkestan in chinesischer
Hand sind, sieht sich die Muslimische Bevölkerung mit einem ernsten
Arbeitslosenproblem konfrontiert. Ungeachtet dessen transferiert die
chinesische Regierung weiterhin aus dem Westen Chinas Menschen, um
in dieser Region zu arbeiten. Auf schmutzige Art und Weise versucht
die Regierung nicht nur das Bevölkerungsverhältnis zu ihren
Gunsten zu verändern, sondern bemüht sich auch, die Kontrolle über
die ostturkestanische Wirtschaft zu behalten. Die Statistik deckt das
Ausmaß an Chinas Unterdrückungsmaßnahmen auf: Nur
10 Prozent der 200.000 Industriearbeiter rund um die Hauptstadt Urumchi
sind Uighuren, der Rest sind Chinesen. Nur 10 Prozent der Arbeiter
in einer Textilfabrik in der Nähe von Urumchi sind Uighuren. Die
Anzahl der Uighuren in einer Textilfabrik in der Nähe von Kashgar
mit 12.000 Arbeitern beträgt nur 800. Eine Traktorenfabrik nahe
von Urumchi mit 2.100 Arbeitern beschäftigt nur 12 Uighuren. In
der Stadt Poskam wurde 1986 eine neue petrochemische Anlage eröffnet,
deren 2.200 Arbeiter alle Chinesen sind. 71
Die Anzahl der chinesischen Ölgesellschaften, die in Ostturkestan
nach Öl suchen stieg seit 1989 rapide an. Fast alle der 20.000
Arbeiter, die im Tarim Becken arbeiten wurden aus der chinesischen
Bevölkerung selektiert. 72 Die
diskriminierende Politik gegen die ostturkestanische Bevölkerung
ging sogar soweit, dass Chinesen, die nichts über die Geschichte,
Kultur oder Zivilisation der Region wissen, als Touristenführer
arbeiten. Auf diese Weis ist China in der Lage, Kontrolle über
die Informationen, die an die Touristen dieser Region gegeben werden
auszuüben und zu verhindern, dass die Stimmen der Muslime von
Ostturkestan gehört werden.
DIE MUSLIMISCHE BEVÖLKERUNG IST ZU ARMUT
VERDAMMT, WÄHREND VIELE CHINESEN IN FÜLLE LEBEN.
Es gibt einen gewaltigen Unterschied im Lebensstandard in den Gegenden von Ostturkestan wo chinesische Siedler leben und dort wo die Uighur Türken die Mehrheit bilden. Die Hauptstadt Urumchi (oben) mit ihrer großen Anzahl an Chinesen, sieht wie eine moderne Stadt aus, während Kashgar mit ihrer vorwiegend muslimischen Bevölkerung (links) unter dem Mangel an Infrastruktur leidet und unter der Armut, die durch die Ausbeutung der Bodenschätze entstand. Die meisten Menschen haben große Schwierigkeiten um über die Runden zu kommen und der Transport erfolgt per Pferd in Karren auf Erdpfaden. Der wesentliche Grund dafür sind die seit mehr als 50 Jahren andauernden Grausamkeiten durch die chinesische Regierung gegenüber der Bevölkerung von Ostturkestan. Man nahm der Bevölkerung alle wirtschaftlichen, politischen und zivilen Rechte und zwang sie, die Regeln der Kommunistischen Partei zu befolgen. Wenige Muslime leben in Urumchi mit seinen Luxushotels, Shoppingcenters, Plätze und Autobahnen, und die es tun besitzen kleine Restaurants oder arbeiten als Reinigungspersonal oder Pförtner. Die Bevölkerung hat kein Recht zu investieren oder Handel zu betreiben und ist daher nur auf spezielle Arbeiten limitiert. Das zeigt, dass die Bevölkerung von Ostturkestan, die Wiege einer tief verwurzelten Kultur mit reichen Bodenschätzen als zweitklassige Bürger in ihrem eigenen Land behandelt werden.
 |
|
Muslime, die von der Landwirtschaft leben, müssen unter den neuen
Gesetzen Rot-Chinas höhere Steuern zahlen. In manchen Regionen
müssen die Bauern ihre Produkte für den halben Preis an den
Staat verkaufen, während den chinesischen Bauern höhere Preise
bezahlt werden. Manche Ländereien, die Muslimischen Bauern gehörten
wurden zwangsweise verkauft und die Betroffenen waren gezwungen, sich
den Arbeitslosen oder Armen anzuschließen. Die unbezahlte Zwangsarbeit,
zu der die Muslime von Ostturkestan verpflichtet sind, macht das Leben
für die bereits verarmten Bauern noch schwerer. Unter diesem ungerechten
System werden Muslimische Uighuren in Ostturkestan gezwungen, in der
ihnen von der Kommunistische Partei zugeteilten Arbeit, jährlich
einen bis eineinhalb Monate ohne Lohn zu arbeiten. Dennoch zwingen
die Chinesen, die in den relevanten Gesetzen festgesetzte Dauer verletzend,
die lokale Bevölkerung (und die Bauern im Speziellen) unbezahlte
Arbeit für fünf bis sechs Monate pro Jahr zu leisten. Die
türkischen Bauern verbringen die meiste Zeit, auf ihren eigenen
Feldern wie Sklaven zu arbeiten und leben in Armut in der Mitte von
großem Reichtum. 73
 |
Die türkischen Bauern verbringen die meiste Zeit
wie Sklaven arbeitend auf ihren eigenen Feldern und leben
in Armut in der Mitte von großem Reichtum.
. |
|
CHINAS NUKLEARES TESTGELÄNDE: OSTTURKESTAN

Chinas illegale Atomtests verursachten durch die Strahlung Langzeiterkrankungen
unter der Bevölkerung von Ostturkestan.
Akit, 12.10.00 |
Trotz Opposition vieler internationaler Organisationen hat China seit
1961 eine Reihe von Atomtests in dem Lop Nor Gebiet von Ostturkestan
durchgeführt. Diese Tests führten zu einer bedeutenden Zerstörung
der Umwelt in der Region und verursachten schwere Schäden an ihrem ökologischen
Gleichgewicht, gefährdete das menschliche Leben und verseuchte
das Trinkwasser und die Lebensmittelversorgung. Im Anschluss daran
verendeten tausende Tiere, viele Menschen starben und die Anzahl der
missgebildeten Babys nahm stark zu.
Obwohl die Anzahl der Opfer der Atomtests in Ostturkestan nicht offiziell
bekannt gegeben wurden, wird geschätzt, dass ungefähr 210.000
Menschen durch radioaktiven Niederschlag gestorben sind. Der radioaktive
Niederschlag verursachte auch die Erhöhung der Krebsfälle.
Eine Erhöhung der Krebserkrankung von 10 Prozent wurde gemeldet. 74 In
einem Bericht aus 1993 vom Registry of the People's Hospital of Urumchi
wird mitgeteilt, dass in den 60-er Jahren nur eine Handvoll von tödlichen
Krebserkrankungen gemeldet wurden. Diese Zahl erhöhte sich in
den 70-er Jahren duzend weise. Ein späterer Krankenhausbericht
sagt aus, dass neue Berichte die Krebsfälle in diesem Krankenhaus
mit mindestens 70 pro Tag von durchschnittlich 1.500 täglichen
Visiten beziffern.75 Schlimmer
noch ist die Tatsache, dass die medizinische Betreuung in dieser Region,
wo Krebs und andere durch radioaktive Verseuchung hervorgerufene Krankheiten
sehr verbreitet sind, unzureichend ist.
Mit ihren Taten und der schrecklichen Grausamkeit sind Mao und sein
Gefolge ein Beispiel einer Geisteshaltung, die die Existenz Gottes
seit langem verworfen haben. Unter diesem Gesichtspunkt tragen Maos
Praktiken Ähnlichkeiten mit den Polytheisten von Mekka, die die
Gefährten des Propheten (s.a.w.s.) wegen ihres Glaubens verstoßen
haben. Nimrod warf den Propheten Abraham (a.s.) in die Flammen, weil
er die Abgötter der Gemeinschaft, in der er lebte, ablehnte. Der
Pharao tötete die Kinder der Israeliten, weil sie ablehnten seine
Gottheit anzuerkennen. Anstelle dessen blieben sie dem Propheten Moses
(a.s.) ergeben.
Das gemeinsame Kennzeichen aller dieser Gott verleugnenden Despoten
war, dass sie die wahre Religion und jene die nach ihr lebten, als
ihre größten Feinde ansahen. Diese Feinschaft wandelt sich
dann in schrecklichen Ärger und Hass und sie begannen, die Gläubigen
mit unglaublicher Folter und Unterdrückung vom rechten Weg abzubringen.
Sie vergessen jedoch eine Sache: Gott ist der Herr über alles
und der Sieg ist Gottes und jener, die an Ihn glauben. Das ist ein
Gesetz Gottes und es wird in der Zukunft gleich wie in der Vergangenheit
angewendet werden.
Wahrlich, Unser Wort erging bereits an Unsere Diener,
die Gesandten, Dass sie ganz gewiss Beistand finden werden, Und dass
Unsere Heerscharen für sie obsiegen werden. (Quran, 37:171-173)
<<< ------- >>>
25. The Independent, Oktober 20, 1988
26. Micheal Hoffman, "World Forgets Beijing's Uighur Victims," Mainichi
Daily News, Juni 29, 2000
27. Killing By Quota, Killing for Profit: Executions and Transplants in China,
Laogai Research Foundation, www.laogai.org/reports (emphasis added)
28. Killing by Quota, Killing for Profit: Executions anda Transplants in China,
Laogai Research Foundation, www.laogai.org/reports (emphasis added)
29. Angus Roxburgh, "How Russia Faced Its Dark Past," BBC News Online
news.bbc.co.uk/mpapps/pagetools/print/news.bbc.co.uk/2/hi/europe/2821281.stm (emphasis
added)
30. Undisguised Killing: Public Executions in China, Laogai Research Foundation
Special Report, www.laogai.org/reports/killing.htm (emphasis added)
31. Undisguised Killing: Public Executions in China, Laogai Research Foundation
Special Report, www.laogai.org/reports/killing.htm
32. Myriam Marquez, "Let's See Beijing's Butchers Are Really Good Sports," Orlando
Sentinel, Juli 16, 2001
33. Gross Violations of Human Rights in the Xinjiang Uighur Autonomous Region,
Amnesty International Report, April 1, 1999
34. Gross Violations of Human Rights in the Xinjiang Uighur Autonomous Region,
Amnesty International Report, April 1, 1999 (emphasis added)
35. Gross Violations of Human Rights in the Xinjiang Uighur Autonomous Region,
Amnesty International Report, April 1, 1999 (emphasis added)
36. Gross Violations of Human Rights in the Xinjiang Uighur Autonomous Region,
Amnesty International Report, April 1, 1999 (emphasis added
37. Dogu Turkistan 1999 Insan Haklari Ihlalleri Raporu (East Turkestan 1999
Human Rights Violations Report), www.doguTurkestan.net/ih/rapor99.html
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